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Geschichte des Rüsselsheimer Ruder-Klubs 08 (RRK)
von 1942 bis heute

1958

Das Jahr des 50-jährigen Jubiläums beginnt die RRK-Familie, 375 Mitglieder gehören dem RRK am 1. Januar 1958 an, mit einer gemeinsamen Silvesterfeier im Bootshaus.

Fasching beim RRK 1958: Wolfgang und Hilde Balven sowie Klaus Schreiber

Rudertrainer Ulrich Hintze versteht es, während der Wintermonate die Jugend zusammenzuhalten und zu beschäftigen. Groß ist die Beteiligung beim Beckenrudern und bei der Gymnastik in der Turnhalle. Noch größer ist die Beteiligung und die Begeisterung bei den nun schon traditionellen Tanztees mit den "Teddies" oder den "flamingos" im Saal des Bootshauses.

Bei den Hessischen Hallenhockey-Meisterschaften belegt die Herrenmannschaft mit Heinz Klein, Josef Schnur, Wolfgang Balven, Werner Klepper, Fritz Staubach, Philipp Gütlich, Walter Leichtweiß, Hans Richter und Hans Teerling nach einer 4:1-Niederlage im Finale gegen den HC Limburg den 2. Platz.

An Fasching gleicht das Bootshaus wieder einem Hexenkessel. Im Vergnügungsausschuss kommt man überein, den unteren Raum gestalten "die Alten", der Saal mit Nebenräumen wird von der Jugendabteilung dekoriert. Was Ulrich Hintze da mit seinen Mannen, mit Chefkünstler Dieter Eberle und seinen Gehilfen zustande bringt, stellt alles seither im RRK da gewesene in den Schatten. "Eine Nacht in Paris", die Dekoration zu diesem Thema wird in tagelanger Arbeit phantastisch verwirklicht. Schon der Fastnachtsamstag wird zu einem tollen Fest, aber was sich dann am Lumpenball im RRK abspielt, ist nicht zu beschreiben. Das Bootshaus brodelt fast am Siedepunkt bis in den hellen Morgen des Aschermittwoch.

Die Generalversammlung am 15. März 1958 bestätigt den seitherigen Vorstand fast ausnahmslos in seinen Ämtern. Bootshaus und umliegendes Gelände werden in zahllosen Arbeitseinsätzen unter der Leitung von Friedrich Traiser in einen ordentlichen Zustand versetzt.

Erste Jubiläums-Veranstaltung ist an Ostern das 5. Internationale Hockeyturnier am Sommerdamm. Mit 32 Mannschaften und etwa 350 Spielern aus vier Ländern ist das Turnier hervorragend besetzt. Die 40 ausgetragenen Hockeyspiele sowie die geselligen Veranstaltungen sind ein voller Erfolg.

Am 19. April 1958 verpflichten sich in Anwesenheit des erfolgreichen Meisterruderers Dr. Georg von Opel 2 Senioren, 14 Jungmänner und 18 Jugendliche durch Handschlag und Unterschrift zum strengen Rudertraining. Beim traditionellen Anrudern am 4. Mai tauft die Tochter des 2. Vorsitzenden, Hans Eisen, einen neuen Doppelzweier auf den Namen "Mainperle".

Über Pfingsten folgt die 1. Herrenmannschaft einer Einladung des Royal Racing Club Brüssel zu einem aus Anlass der Weltausstellung stattfindenden internationalen Hockeyturnier. Verstärkt durch zwei Heidelberger Gastspieler bleibt die Mannschaft des RRK ungeschlagen. Außerdem wird der Rechtsaußen des RRK, Günther Görke, zum besten Spieler des Turniers gewählt.

In der Feldhockey-Punktrunde 1957/58 stehen die 1. Herren, da kein ernsthaftes Training durchgeführt wird, am Ende in der hessischen Oberliga auf dem vorletzten Tabellenplatz. Besser machen es die Ib-Herren in der Runde der Reservemannschaften, denn sie belegen am Schluss den 1. Tabellenplatz. Und auch die RRK-Damenmannschaft, die die Punktrunde in der 2. Liga spielt, zeigt gute Leistungen, erreicht am Ende den 2. Tabellenplatz und steigt damit in die Feldhockey-Oberliga auf, wo die besten acht Mannschaften von Hessen um die Meisterschaft spielen.

Die Regattasaison beginnt mit der Teilnahme des Jungmann-Achters am Langstreckenrudern in Frankfurt um das "Rot-Weiße Band" vom Main, wo der RRK im Sieben-Boote-Feld hinter den Achtermannschaften von der RG Wiesbaden-Biebrich und der RG Germania Frankfurt vor Undine Offenbach, dem Frankfurter RC 1884, der FRG Oberrad und der Uni Frankfurt sich den 3. Platz erkämpft.

Die Hockey-Abteilungsleitung 1958 (hinten: Fritz Weidmann, Alfred Rausch, Herbert Britz, Josef Schnur, Werner Wiesner; vorn: Karl-Heinz Georg, Werner Klepper, Karl-Heinz Dreisbach, Karl Saar, Heinz Ims)

5. Internationales Hockeyturnier am Sommerdamm: Die Mannschaften der Indian Students London und des RRK (hinten: Wolfgang Balven, Philipp Gütlich, Fritz Staubach, Hans Teerling, Werner Leonhardt, Günther Görke, Heinz Klein; vorn: Hans Richter, Werner Klepper, Josef Schnur)

Der Vorstand des RRK im Jubiläumsjahr 1958 (hinten: Ehrenvorstandsmitglied und Hauswart Friedrich Traiser, Schriftführer Günter Schmitt, Pressewart Rolf Sittmann, Beisitzer Hans Mietzschke, Ruderausschuss Dr. Karl Renker, Vertreter Kanuabteilung Ludwig Stolz, Beisitzer Dr. Hermann Hochgesand, Vergnügungsausschuss Volker Weidmann, Kassenrevisor Paul Schubert, Bootswart Hermann Müller, Beisitzer Theodor Schmitt, Abteilungsleiter Hockey Karl Saar, Leiter Ruderausschuss Gerhard Ruppert, Vergnügungsausschuss Karl Pöppel; vorn: Zweiter Vorsitzender Hans Eisen, Vergnügungsausschuss Hedwig Traiser, Schatzmeister Richard Trapp, Erster Vorsitzender Josef Saar, Ehrenvorsitzender Joseph Grass, Presse-Druck Albert Meeser, Ruderausschuss Karl Müller; es fehlen: Ehrenvorstandsmitglied Friedebert Armbruster, Kassierer Josef Schnur, Ruderwart Ulrich Hintze, Leiter Vergnügungsausschuss Alfred Rausch, Kassenrevisor Paul Schubert)

Es folgen die Regatten in Gießen (1 Sieg), Nied (2), Hanau (1), Aschaffenburg (4), Heidelberg (2) und Offenbach (4), auf denen die RRK-Mannschaften sechs Jungmann- und acht Jugendrennen siegreich gestalten.

Ende Juli startet der "Eberle-Vierer" auf der Regattastrecke in Duisburg-Wedau, um die Deutsche Jugendmeisterschaft des Jahres 1957 im "leichten Vierer" zu verteidigen. Starke Konkurrenz – Marl, Offenbach, Gießen, Düsseldorf und Koblenz – und große Gewichtsschwierigkeiten, die zum "Abkochen" zwingen, stellen das angestrebte Ziel in Frage. Im Rennen macht starker Seitenwind allen Booten zu schaffen, aber Karl-Heinz Wagner steuert wieder ausgezeichnet. Nach anfänglicher Führung von Gießen übernimmt der RRK schließlich mit rhythmischem 38er Schlag die Führung und kann als Erster das Ziel erreichen. Damit ist die Mannschaft mit Adolf Ketter, Rudi Reitz, Heinz Schäfer, Walter Eberle und Stm. Karl-Heinz Wagner nach dem Erfolg 1957 zum zweiten Mal Deutscher Jugendmeister.

Auf den Herbstregatten in Mühlheim (1 Sieg), Flörsheim (2) und Frankfurt folgen vier weitere Siege für den RRK, so dass 1958 insgesamt 19 Siege herausgerudert werden können. Ende September findet am Bootshaus das Abrudern statt, wobei auch das Ehrenmal für die Gefallenen der beiden Weltkriege auf dem Bootshaus-Gelände enthüllt wird.

 

Mit einer Sekunde Vorsprung schlägt der RRK mit Steuermann Karl-Heinz Wagner, Schlagmann Walter "Waldi" Eberle, Heinz Schäfer, Rudi Reitz und Adolf "Atsch" Ketter bei den Deutschen Jugendmeisterschaften 1958 in Duisburg-Wedau im Leichtgewichts-Jugendvierer die Mannschaft von Hellas Gießen, verteidigt damit seinen Titel von 1957 und ist damit erneut Deutscher Meister.

 

Gratulation für den Jungmann-Doppelzweier des RRK mit Klaus Folger und Hans Schneider nach seinem Sieg in Gießen 1958

Der Jugendachter des RRK 1958 mit Wolf von zur Mühlen, Wilfried Hoffmann, Karl-Heinz Saal, Peter Hochgesand, Horst Scheer, Horst Ackermann und Lutz Dörsam (nicht im Bild Schlagmann Rudolf Valenta und Steuermann Karl-Heinz Wagner)

Der leichte Jugendvierer des RRK 1958 nach einem Sieg in Frankfurt-Nied mit Wilfried Hoffmann, Klaus Wolf, Steuermann Ragnar Otto, Peter Hochgesand und Wolf von zur Mühlen

Der Jungmannachter des RRK 1958 (hinten: Hans-Eberhard Miethge, Heini Voges, Ragnar Otto, Manfred Wolf, Rudolf Müller, Gerhard Ketter; vorn: Karl Heinz Lotz, Hans-Karl Gerbig, Klaus Zander)

Nachdem Karl Saar seit 1939 ununterbrochen die Hockeyabteilung vorbildlich geleitet hat, kann er bei der Hauptversammlung der Abteilung aus beruflichen Gründen dieses Amt nicht mehr übernehmen. Neuer Abteilungsleiter wird Karlheinz Dreisbach, sein Stellvertreter Alfred Rausch, Schriftführer Werner Klepper und Kassenwart Werner Wiesner.

In der am 31. August 1958 beginnenden Punktspielsaison 1958/59 auf dem Feld spielen die Ersten Herren in der hessischen Oberliga gegen TSV 1857 Sachsenhausen, Limburger HC, TEC Darmstadt, 1. Hanauer THC, THC Höchst, Eintracht Frankfurt und FSV Frankfurt. In der Mannschaft spielen Karl-Heinz Georg, Winfried Cezanne, Josef Schnur, Wolfgang Balven, Fritz Schröder, Werner Leonhardt, Ludwig Kraft, Hans Richter, Hans Teerling, Günther Görke, Walter Leichtweiß, Fritz Schmidt, Alfred Rausch, Rüdiger Weidmann, Fritz Staubach, Werner Klepper, Hans Hermann und Philipp Gütlich.

In der Reserverunde spielt der RRK mit seinen Zweiten Herren, wobei hier zu den obengenannten Spielern noch Friedrich Schmitt, Rolf Dauber, Horst Pöppel, Herbert Britz, Peter Engel, Ludwig Nass, Erich Hund, Fritz Schneider, Randolf Renker, Klaus Vetter und Klaus Schreiber eingesetzt werden.

Und auch die Damenmannschaft spielt in der hessischen Oberliga mit den Spielerinnen Elke Scheidt, Marie-Luise "Marlu" Schmidt, Ingrid Weidmann, Käthe Görke-Sieben, Hella Britz, Lucie Moser, Ingrid Zimmermann, Edith Neuhäusser, Gisela Georg, Ursula Kreuzinger, Carola Kabon-Fröder, Irene Willnow-Traiser, Irene Schömbs, Annemie Hummel und Hedwig Schäfer gegen Blau-Weiß Frankfurt, FSV Frankfurt, Eintracht Frankfurt, Eintracht Wiesbaden, TEC Darmstadt, SC Frankfurt 1880 und 1. Hanauer THC.

Im Oktober finden die Feierlichkeiten anlässlich des Jubiläums statt. Den Auftakt macht am 4. Oktober 1958 die Gedenkfeier für die verstorbenen Klubmitglieder auf dem Waldfriedhof. Die Kranzniederlegung durch den 1. Vorsitzenden Josef Saar wird von Chorvorträgen des Gesangvereins "Germania" umrahmt. Bei der Akademischen Feier am folgenden Tag im Saal des Hotels Adler, bei der erstmals die Jubiläums-Festschrift mit der bebilderten Vereinsgeschichte zum Preis von 2 DM an Mitglieder und sonstige Interessenten abgegeben wird, hält Dr. Karl Renker die Festrede. Die "Main-Spitze" schreibt:

Rüsselsheimer Ruder-Klub zieht nach 50 Jahren Bilanz

Auch in Zukunft Ritterlichkeit und Fairplay

Akademische Feier im Adlersaal – Festrede von Dr. Karl Renker – Ehrung der Jubilare

Der in den letzten Jahrzehnten bei vielen Regatten mit Siegerlorbeeren und mit Meisterwürden ausgestattete Rüsselsheimer Ruder-Klub 08 kann in diesem Jahr sein 50. Vereinsjubiläum begehen. Aus diesem Anlass versammelten sich die Mitglieder des Klubs, die Vertreter des Deutschen und Hessischen Ruderverbandes und zahlreiche Ehrengäste am Sonntag Vormittag im Adlersaal zu einer Akademischen Feier, in der dem RRK in vielfältiger Form bestätigt wurde, dass er die Aufgaben, die sich die Ruderer zu allen Zeiten gesteckt haben, in hervorragender Weise erfüllt hat. Vom Deutschen Ruderverband wurde dem Klub eine Urkunde überreicht, in der besonders seine Verdienste um die Wiederaufrichtung und Festigung des deutschen Rudersportes gewidmet werden. In der Geschichte des Deutschen Ruderverbandes ist diese Urkunde bisher erst zweimal verliehen worden. Herzstück der Akademischen Feier war die recht wohltuende Festrede von Dr. Karl Renker, Rüsselsheim, in der die Situation des Sportes überhaupt aufgerissen und gefordert wurde, dass – um die Krise im Sport der Gegenwart zu beenden – ein neues Mäzenatentum, jetzt vom Staate her, sich auftun möge und endlich dem so notwendigen Amateursport fühlbar unter die Arme greife.

Aktive Ruderer und Paddler im Jubiläumsjahr 1958 (hinten: Gerhard Ketter, Sigurd Traiser, Ludwig Stolz, Peter Hochgesand, ...; davor: Adolf Ketter, Hans-Eberhard Miethge, Wilfried Hoffmann, Lutz Dörsam, Karl Heinz Lotz; davor: Hans Schneider, Walter Eberle, Ragnar Otto, Wolfgang Freimuth, Jürgen Keth, Wolf von zur Mühlen, Rudi Reitz, Heinz Schäfer, Rudolf Müller; davor: Hans-Karl Gerbig, Manfred Wolf, Horst Scheer, Horst Ackermann; vorn: Karl-Heinz Wagner, Waltraud Schedl, Ingeborg Schedl, Gudrun Traiser, Helga Hänisch, Gisela Stolz, Sigrid Schumacher)

Zu Beginn der Feierstunde im schön geschmückten Adlersaal, in der die roten Klubmützen der Klubmitglieder besonders hervorleuchteten, hieß der Vorsitzende des RRK, Josef Saar, die Erschienenen willkommen. Sein besonderer Gruß galt den vielen Ehrengästen, allen voran Landrat Wilhelm Seipp, Bürgermeister Dr. Walter Köbel, dem Vertreter des Deutschen Ruderverbandes Hans Gase, dem Präsidenten des Hessischen Ruderverbandes Dr. Lingnau, Stadtverordnetenvorsteher Christian Vatter, Herren des Magistrates und den Vertretern der benachbarten Vereine und der Ortsvereine.

Die alten Sportideale verwirklichen

Wenn ein Verein einen 50jährigen Geburtstag feiere, so sagte Dr. Karl Renker in seiner Festansprache, so sei dies ein Zeichen von Gesundheit. Der Rüsselsheimer Ruder-Klub sei noch in einer Zeit der Sicherheit und Geborgenheit gegründet worden, die es im Zeitalter der Atome nicht mehr gäbe. Damals sei aus England eine neue Sportbewegung auch nach Deutschland gekommen, der sich viele Idealisten mit Begeisterung verschrieben hätten: die Ruderei. Dieses Rudern, so führte der Redner aus, sei damals schon eine recht kostspielige Angelegenheit gewesen und nur der Hilfe und Unterstützung der Familie Opel sei es zuzuschreiben, wenn auf die Gründung eine gesunde Entwicklung habe folgen können. Nach dem Zusammenschluss der "Rüsselsheimer Rudergesellschaft Undine" und des "Rudervereins Rüsselsheim" zum Rüsselsheimer Ruder-Klub 08 habe sich eine gute Aufwärtsentwicklung gezeigt. Später sei noch das Hockeyspiel in das Klubprogramm aufgenommen worden. Es habe sich so eine selbständige Abteilung gebildet, die sich als Hockeyabteilung in Hessen und weit darüber hinaus einen guten Namen gemacht habe.

Nach dem letzten Krieg habe der Ruder-Klub praktisch über kein Boot mehr verfügt. Dennoch wäre er wieder einer der ersten Vereine im Bundesgebiet gewesen, die zielstrebig die Arbeit aufnahmen und die dann auch – wie bekannt – große Erfolge an ihre Banner hätten heften können.

Dr. Karl Renker versäumte in diesem Zusammenhang nicht, auf die Krise hinzuweisen, in der der Sport der Gegenwart stecke. Die alten Sportideale, Sport um des Sportes und der Ertüchtigung des Körpers willen zu treiben, seien dahin, und nur noch in wenigen Vereinen – wie auch im RRK seien diese Ideale erhalten geblieben. Vielerorts werde der Sport nur noch des Geldes wegen betrieben und sei ein Geschäft geworden, das nach merkantilen Grundsätzen dirigiert werde. In einer solchen Zeit, so führte der Redner aus, hätten es die Vereine schwer, die ihren Mitgliedern nur ein hartes Training bieten könnten, dem kein klingender Lohn winke. Hinzu komme, dass das frühere Privatmäzenatentum fast vollends ausgestorben sei. An die Stelle der Menschen, die als Privatperson sporttreibende Vereine unterstützten, seien die modernen Industrien getreten, die kein Verständnis für sportliche Betätigung in der Freizeit aufbrächten. So sei es in Rüsselsheim beispielsweise kaum möglich, einen Achter aufzustellen, dessen Besatzung regelmäßig trainiere, um so zu Höchstleistungen zu kommen. Aber auch der Pflichtschulsport bewege sich heute nicht in den Bahnen, wie ihn sich die verantwortlichen Sportler wünschten. Man müsse ihn durch etwas anderes ersetzen, was die Jugend schon frühzeitig an die Vereine und Klubs heranführe. Auf alle Fälle aber sei vom Staat zu verlangen, etwas mehr für die Sportverbände zu tun. Dies sei schon möglich, wenn man an hohen Ausgaben für Aufrüstung usw. denke. Das höchste Bestreben des Rüsselsheimer Ruder-Klubs bleibe es jedenfalls, den bekannten alten Sportidealen weiterhin nachzueifern. Die Jugend werde im Klub auch in der Zukunft angehalten, im Geiste des Fairplay, der Ritterlichkeit und der Achtung vor der Leistung sich zu üben und zu stählen.

Aus dem "Goldenen Buch" des RVR zur Akademischen Feier des 50-jährigen Jubiläums des RRK am 5. Oktober 1958 im Adlersaal

Nach der mit großem Beifall aufgenommenen Ansprache erfreute der Gesangverein Club Harmonie mit zwei schönen Chören. Ein Musikstück der Offenbacher Kapelle Wildhardt, die die Feierstunde bereits hübsch eingestimmt hatte, schloss sich an.

Aktive Hockeyspieler im Jubiläumsjahr 1958 (hinten: Peter Engel, Herbert Britz, Werner Leonhardt, Günther Görke, Klaus Schreiber, Horst Pöppel, Erich Hund, Fritz Schneider, Hans Hermann, Randolf Renker, Walter Leichtweiß, Alfred Rausch, Hans Teerling, Rolf Dauber, Rüdiger Weidmann; vorn: Fritz Schröder, Fritz Schmidt, Philipp Gütlich, Friedrich Schmitt, Rainer Seifert, Karl-Heinz Georg, Martin Müller, Josef Schnur, Ludwig Nass)

Die Stadt will helfen

Bürgermeister Dr. Walter Köbel überbrachte die Grüße und Glückwünsche des Magistrates. Es sei richtig, so sagte das Stadtoberhaupt und knüpfte damit an die Ausführungen von Dr. Renker an, dass in den letzten Jahrzehnten das Gefühl für die Gemeinschaft in den Städten und Kommunen immer mehr dahingeschmolzen sei. An die Stelle dieses Gemeinschaftsgefühls für Vereine und Verbände sei eine Massengesellschaft getreten, bei der der einzelne ziemlich heimatlos im Raume stehe. Hinzu komme, dass Automation und Technisierung dem einzelnen die Möglichkeit einer kürzeren Arbeitszeit gegeben hätten. Jetzt gehe es darum, dass sich die Verantwortlichen Gedanken machten, wie der Schaffende in der Freizeit "beschäftigt" werden könne. Es nicht das Richtige, dass der Schaffende in seiner Freizeit mit dem Auto durch die Gegend fahre und meist recht unerholt zurückkomme. Der Mensch müsse wieder lernen, die Freizeit in einer Gemeinschaft zu verbringen und in einer Beschäftigung, aus der er Kraft schöpfe. Die Städte, die früher andere Aufgaben gehabt hätten, seien heute auch angesprochen, dafür zu sorgen, dass Freizeiten sinnvoll ausgefüllt würden. Dazu gehöre die Schaffung von Sportstätten.

Der Magistrat der Stadt mache sich jedenfalls sehr viel Gedanken hierüber. Und so habe man in Rüsselsheim eine Reihe von Projekten vorgezogen, die erst in einigen Jahren verwirklicht werden sollten. Hierzu gehöre das Hallen-Schwimmbad und eine große Sport- und Kulturhalle beim neuen Realgymnasium.

"Wir werden noch weiteres tun", sagte der Bürgermeister und warb dabei um die Mitarbeit der Bürger und Vereine. "Es muss unser Bestreben sein, die Vereinsgemeinschaften nicht nur beim Ruder-Klub sondern bei allen Vereinen zu festigen und den Menschen eine gewisse Heimat in ihrem Bereich zu geben." Erfreulich sei, dass der Ruder-Klub den alten Idealen nachhänge. "Wenn der Ruder-Klub so fortfährt, ist sicher seine Zukunft gesichert." Dr. Köbel überreichte zum Jubiläum ein Geldgeschenk der Stadt.

Die Hockeyjugend 1958 (hinten: Wolfram Jirzik, Klaus-Dieter Michalski, Reinhold Jung, Michael Götz, Hans Steinmetz, Hartmut Thienger, Klaus Gütlich; vorn: Martin Müller, Michael Heuß, Rainer Seifert, Manfred Liebig, Thomas Uebel)

"Die Kreisverwaltung kann nur ideell helfen" sagte Landrat Wilhelm Seipp nach seinen Grußworten und setzte sich für ein gutes Vereinsleben in den Kommunen ein, damit keine Wüsten in den Industriegebieten entstehen. Es müsse wieder wie früher werden, dass ein junger Mensch von 18 Jahren in Vereinen die Gemeinschaft suche. Für die nächsten 25 Jahre wünschte der Landrat eine gute Vorwärtsentwicklung und wies darauf hin, dass er das Festgeschenk bereits überwiesen habe. Rüsselsheims Stadtverordnetenvorsteher Christian Vatter rühmte die Kulturarbeit, die der Jubelverein in fünf Jahrzehnten im Dienste der Bevölkerung und an der Jugend leistete. Diese Vereinstätigkeit künde von einem fortschrittlichen Geist der Einwohnerschaft. Um diesen Geist weiter zu erhalten, stelle die Stadtverordnetenversammlung stets Gelder zur Verfügung, damit sportliche Einrichtungen geschaffen werden könnten.

Blütezeit nach 1947

Für den Deutschen Ruderverband erklärte dessen Vorstandsmitglied Hans Gase, der RRK könne für sich in Anspruch nehmen, stets Schrittmacher im Verband gewesen zu sein. Besonders nach dem Krieg habe sich eine Blütezeit gezeigt. Sie werde nachgewiesen durch die zehn deutschen Meisterschaften, die zusammen mit Flörsheim errungen worden seien, und nach dieser Zeit mit zwei Jugendbesten-Titeln im Leichtgewichtsvierer. "Sie hier in Rüsselsheim dürfen von sich behaupten, die Ersten gewesen zu sein, die die Riemen wieder ergriffen, den deutschen Ruderern ein Beispiel gaben und andere durch ihr Tun anfeuerten." Als hervorragende Namen für Rüsselsheim müsse er nennen: Georg von Opel, der zum Vorbild für die Ruderer und die Jugend geworden sei, und Fritz Brumme in seiner hervorragenden Erziehungs- und Ausbildungsarbeit an der Jugend. Nach Flörsheim überreiche der Deutsche Ruderverband jetzt Rüsselsheim jene Urkunde, mit der bestätigt werde, dass in schwerster Zeit der RRK vorbildliche Aufbauarbeit geleistet habe. Die höchste Auszeichnung, die der DRV zu vergeben habe, die Goldene Nadel, verlieh er dann den Gründern Joseph Grass und Georg Blöcher.

Hessens Ruderer seien stolz, in ihren Reihen einen Verein zu haben, der auf eine solch ruhmreiche Geschichte zurückblicken könne. Stets habe er Männer an seiner Spitze gehabt, die den Aufbau hervorragend bewältigten, erklärte der Vorsitzende des Hessischen Ruderverbandes Dr. Lingnau und überreichte ein Geldgeschenk des Verbandes, sowie die Flaggen des Frankfurter Regattavereins und des Sachsenhäuser Ruderklubs mit Glückwünschen. An die schönen Erfolge der Hockeyabteilung des RRK und ihre im In- und Ausland vielgerühmten Turniere erinnerte der Vorsitzende des Hessischen Hockeyverbandes, Dr. Frey. Sein Geschenk: ein Hockeyschläger.

Drei neue RRK-Ehrenmitglieder: Dr. Karl Renker, Karl Müller und Karl Saar

Weitere Ehrungen

Ein weiteres Musikstück der Kappelle leitete über zu der Ehrung der Gründer und Jubilare Georg Blöcher, Joseph Grass, Hugo Zimmer, Hermann Christ, Franz Loos, Karl Etter, Dr. Heinrich Jung  und Johann Bastian. Vorsitzender Josef Saar überreichte ihnen die Goldene Ehrennadel des RRK. Dr. Jung machte sich zum Sprecher der Ausgezeichneten und meinte, schönster Lohn für ihre Treue sei, wenn die jungen Ruderkameraden ihre Leistung aufrecht erhielten und sie im ständigen Training mehrten.

An der Gratulationscour der Vereine beteiligten sich: TG Rüsselsheim, Tennisklub Rüsselsheim, Männergesangverein Germania (er hatte die Ehrung der Gefallenen und Toten des RRK am Samstag auf dem Waldfriedhof durch Chöre umrahmt), Volkschor Rüsselsheim, der SC Opel, Mainzer Ruder-Verein, Mainzer Ruder-Gesellschaft, Angelsportverein Rüsselsheim, Gesangverein Club Harmonie, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft Sektion Rüsselsheim, TuS Rüsselsheim, Rudergesellschaft Worms, ADAC Rüsselsheim, Flörsheimer Ruderverein, Limburger Club für Wassersport und Direktor Fuchs von der Kreissparkasse.

Zu Ehrenmitgliedern auf Lebenszeit wurden ernannt: Dr. Karl Renker, Karl Müller, Richard Trapp und Karl Saar. Mit zwei weiteren Musikstücken der Kapelle Wildhardt klang die Akademische Feier aus.

Abschluss der Jubiläumsfeierlichkeiten ist eine Woche später der Jubiläumsball in der Stadthalle, bei dem verdiente RRK-Mitglieder geehrt werden und bei dem die Kapelle Wildhardt, die "Drei Sabrinas", der Bauchredner Garwin und der Musikclown Frankie Charles für gute Stimmung sorgen. Die weiblichen Mitglieder schenken dem RRK eine neue Klubfahne. Das "Rüsselsheimer Echo" schreibt:

Eine neue Fahne für den RRK

Glanzvoller Abschluss des Jubiläums

Zu einem großartigen Erfolg wurde der Jubiläumsball des Rüsselsheimer Ruder-Klubs in den Räumen der Stadthalle. Auf der symbolhaft mit Renn-Einer, gekreuzten Hockeyschlägern, Klubfahne und Wimpeln geschmückten Bühne rollte in der ersten Hälfte des Abends ein buntes Programm ab. Viele Mitglieder und Freunde des Vereins waren einige Stunden froh vereint.

Ehrung verdienter RRK-Mitglieder beim Jubiläumsball 1958 (Herbert Schmelter, Marcel Schopfer, Adam Simon, Willi Filtzinger, Heinrich Hummel, Curt Schrod, Karl Schömbs, Maria Helfrich, Willi Klein, Georg Franke, Hedwig Traiser, Else Rostalski, Dr. Karl Renker, Fritz Weidmann, Josef Schnur, Paul Schubert)

Nach der Begrüßung durch Vorsitzenden Josef Saar überreichten die Damen Gerda Huege, Irene Schömbs, Gudrun Traiser und Ingelinde Kemper im Auftrage der weiblichen Mitglieder dem RRK eine neue Klubfahne. Feierlich wurde das schon zerschlissene Banner, das schon bei vielen Siegen gehisst worden war, eingeholt und die "neue Fahne" emporgezogen.

Anschließend nahm der Vorsitzende die Ehrung der Mitglieder vor, die dem Verein schon über 25 Jahre angehören. Sie galt Friedebert Armbruster sen., Friedrich Traiser, Dr. Georg von Opel, Fritz Brumme, Georg Diehl, Albert Meeser, Mathias Bastian, Peter Eberle, Ludwig Hill, Karl Müller, Ludwig Traiser, Adam Simon, Philipp Eberle, Theo Kaiser, Rudolf Holz, Paul Schubert, Otto Bayer, Hermann Müller, Irmgard von Opel, Heinz Bangert, Dr. Theo Brand, Wilhelm Hummel, Georg Schmitt, Paul Diehl, Richard Trapp, Fritz Weidmann, Friedebert Armbruster jun., Karl Heuß, Hugo Armbruster, Alfons Margraf, Karl Saar, Karl Schleidt, Karl Pöppel, Dr. Karl Renker, Theo Schmitt, Marcel Schopfer, Maria Helfrich, Josef Saar, Willi Klein, Curt Schrod, Karl Schömbs, Hans Knoll, Rudi Limbach, Liesel Diehl, Willi Filtzinger, Karl Büdel, Herbert Schmelter, Georg Franke, Wilhelm Diehl, Grete Körber, Hans Mietzschke, Erich Wolf und Wilhelm Daum. Josef Saar dankte allen für ihre Treue zum RRK.

In jedem Jahr ist es beim Herbstball üblich, die siegreichen Ruderer der vergangenen Saison auszuzeichnen. Diese Ehrung galt dem Jugendvierer Adolf Ketter, Rudi Reitz, Heinz Schäfer und Walter Eberle, Karl-Heinz Wagner und Trainer Ulrich Hintze erhielten die Silberne Plakette der Stadt Rüsselsheim. In der Reihenfolge der Zahl ihrer Siege wurden die Jungruderer auf die Bühne gerufen. Es waren Ragnar Otto mit neun, Karl-Heinz Wagner, Heinz Schäfer, Rudi Reitz und Adolf Ketter mit je sechs, Walter Eberle mit fünf Gerhard Ketter, Rudolf Müller, Karl Heinz Lotz, Manfred Wolf, Hans-Karl Gerbig und Hans Schneider mit je vier, Peter Hochgesand, Wolfgang von zur Mühlen und Wilfried Hoffmann mit je zwei Siegen, Klaus Wolf und Klaus Schreiber waren je einmal siegreich. Der besondere Dank galt Trainer Ulrich Hintze für seine Aufbauarbeit; er erhielt zur Erinnerung einen Pokal.

Erstmals wurden auch die Hockeyspieler geehrt, die Damen für den Aufstieg in die Oberliga, die Herren für den beachtlichen zweiten Platz bei den Hessischen Meisterschaften. Sie erhielten ein Netz mit Hockeybällen und zwei Hockeyschläger.

Dann übergab Josef Saar die Leitung des Abends dem 2. Vorsitzenden Hans Eisen, der das folgende bunte Programm gut über die Runden brachte. Sehr gut gefielen die Ballettgruppe der "Drei Sabrinas", der Bauchredner Garwin im Zwiegespräch mit seinem missratenen "Sohn" und später als "Gentleman-Gangster", der den Herren auf der offenen Bühne Brieftaschen und Hosenträger "stahl". Den Abschluss bildete der Musikclown Frankie Charles mit seinen Geigen- und Schlagzeugsolos.

In der Pause wurde eine große Tombola veranstaltet, zu der die Rüsselsheimer Geschäfte zahlreiche Preise gestiftet hatten. Dann gefielen in zwei Einlagen die Turniertanzpaare Schmitt und Schindler. Dass auch in den nächsten fünf Stunden keine Langeweile aufkam, dafür sorgte die unermüdlich zum Tanz aufspielende Kapelle Willi Wildhardt.

Am 25. Oktober 1958 treffen sich die "Landsknechte des RRK" in der Rüsselsheimer Festung, um 25 Jahre nach der 1. Burgkneipe im Jahr 1933 diese Tradition weiterzuführen. Eifrig wird dem Gerstensaft zugesprochen und rauher Männergesang dringt aus der Tiefe. Die Trossbuben haben alle Hände voll zu tun, um die Krüge immer voll zu halten. Mit gewaltiger Stimme ermahnt der Profoss Gall von Gallenstein (Gerhard Ruppert) die Kneipenden zur Aufrechterhaltung der Disziplin. Burghauptmann Scheuermann (Friedrich Traiser), Ricardo Fugger (Richard Trapp), Carl von Pflasterheim (Dr. Karl Renker), Emil Zapzerap (Emil Zogbaum), Dr. Spatz von Dörnigheim (Albert Meeser) und Gräfen zu Wiesbach (Karl Saar) richten markante Worte an die versammelten zwei Fähnlein und versuchen, ihnen die Bedeutung dieser Kneipe klar zu machen. Zu früher Stunde ist aus der Festung der Schlussgesang der Zecher zu hören:

"Wie war's doch heut' so schön, Freunde auf Wiederseh'n, Sanktus Gambrinus, Sanktus Gambrinus."

Burgkneipe 1958: "Pipolo" (Sigurd Traiser), "Bebbes" (Wolfgang Klapp), "Striezer" (Philipp Wagner)

Burgkneipe 1958: "Scheuermann" (Friedrich Traiser), "Ricardo Fugger" (Richard Trapp), "Carl von Pflasterheim" (Dr. Karl Renker)

Die 1. Hockeyherren stehen vor dem Jahreswechsel in der hessischen Oberliga hinter dem TEC Darmstadt auf dem 2. Platz. Doch im Dezember sind auch schon die ersten Hallenturniere. Beim "Turnier der Meister" in der kleinen Dortmunder Westfalenhalle kämpfen sechzehn Spitzenmannschaften in vier Gruppen um den Sieg. Der RRK wird Gruppensieger, ist damit unter den letzten Acht, trifft auf den Limburger HC, der 1:0 geschlagen wird, und spielt um den Einzug ins Finale gegen den Heidelberger HC. Am Ende der regulären Spielzeit steht es 1:1, in der Verlängerung siegt Heidelberg schließlich mit 3:1. Und auch das Finale sieht Heidelberg in Front. Der RRK, der in Dortmund mit Karl-Heinz Georg, Randolf Renker, Josef Schnur, Winfried Cezanne, Rüdiger Weidmann, Fritz Staubach, Fritz Schröder, Wolfgang Balven, Walter Leichtweiß, Philipp Gütlich und Hans Teerling spielt, zählt ohne Zweifel zu den großen im deutschen Hallenhockey. Außerdem wird Fritz Staubach am Turnierabend noch "Hula-Hoop-Meister" der Dortmunder Westfalenhalle, alle Achtung!

Das RRK-Bootshaus im Jahr des 50-jährigen RRK-Jubiläums 1958 im Flaggenschmuck

Und auch beim folgenden Hallenturnier des Wiesbadener THC zeigen die RRK-Herren ihre Leistungsfähigkeit und werden erst im Endspiel von der Mannschaft der TH Darmstadt gestoppt. Für Schnur, Weidmann und Gütlich spielen hier Werner Klepper und Fritz Schmidt. Bei diesem Turnier sind auch die RRK-Damen mit Elke Scheidt, Irene Willnow, Ingrid Zimmermann, Ursula Kreuzinger, Gisela Georg, Edith Neuhäusser und Annemie Hummel am Start und belegen einen guten 3. Platz.

Ein Tanztee der Ruderjugend und der Silvesterball, bei dem Friedrich Traiser und Richard Trapp mit der Goldenen Klubnadel für besondere Verdienste ausgezeichnet werden, beschließen im Dezember das Jahr des 50-jährigen Bestehens des Rüsselsheimer Ruder-Klubs 08.

Im diesem Jahr verliert der RRK seine treuen Mitglieder Hermann Broesen und Paul Brinkmann durch den Tod.

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