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Geschichte des Rüsselsheimer Ruder-Klubs 08 (RRK)
von 1942 bis heute

1959

Die Hallenhockey-Saison bringt für die Damen- und die Herrenmannschaft des RRK auf Turnieren gute Platzierungen. Bei den Hessischen Meisterschaften im Hallenhockey muss die Herrenmannschaft dann jedoch schon in der Vorrunde passen, während die Damen in die Endrunde einziehen und mit der Mannschaft Elke Scheidt, Ingrid Weidmann, Irene Willnow, Gisela Georg, Edith Neuhäusser, Ingrid Zimmermann, Lucie Moser und Annemie Hummel den 3. Platz belegen. RRK-Spieler Philipp Gütlich gewinnt mit der Mannschaft der TH Darmstadt die Deutsche Hallenhockey-Hochschulmeisterschaft 1959 durch einen 5:3-Finalsieg über die Mannschaft der TH Aachen.

Die Faschingsveranstaltungen beginnen im Bootshaus mit dem Kostümtanztee der Ruderjugend am 1. Februar 1959. Am 7. Februar folgt der Große Gala-Maskenball unter dem Motto "Klamauk", der jedoch nicht das hält, was er verspricht. Dagegen ist der Lumpenball am Faschingsdienstag wieder das Highlight, ein Hexenkessel, Jubel, Trubel und Heiterkeit in allen Räumen des Bootshauses.

Zur Generalversammlung treffen sich am 7. März 1959 die Mitglieder des RRK. Die Berichte des 1. Vorsitzenden und des Schatzmeisters und auch die Sportberichte malen ein Bild des Erfolgs vom Jubiläumsjahr 1958. Bei den Wahlen werden Josef Saar, Hans Eisen, Richard Trapp, Josef Schnur und Günter Schmitt in den geschäftsführenden Vorstand gewählt.

Im Februar und März werden vom RRK die noch ausstehenden Meisterschaftsspiele der Saison 1958/59 in den Feldhockey-Oberligen der Damen und Herren ausgetragen. Bei den Hockeyherren werden wegen vereinsinterner Querelen sechs Stammspieler aus der Mannschaft entfernt, so dass man nun mit Karl-Heinz Georg, Winfried Cezanne, Josef Schnur, Alfred Rausch, Werner Leonhardt, Ludwig Kraft (Fritz Schneider), Wolfgang Balven, Walter Leichtweiß, Rüdiger Weidmann, Werner Klepper und Hans Richter antritt und am Ende der Runde noch auf den 4. Platz abrutscht. Weitaus schlimmer erwischt es die Damen, die von der Oberliga wieder in die Landesliga zurück müssen.

An Ostern steigt am Sommerdamm das 6. Internationale Hockeyturnier des RRK mit 18 in- und ausländischen Vereinen. "HOCKEY, die Wochenzeitung des deutschen Hockeysports" schreibt dazu:

Internationales Oster-Hockeyturnier 1959 am Sommerdamm (rechts "Metropolitan Police")

VI. Internationales in Rüsselsheim

Ausländer ohne Sieg − Gutes Damenhockey − Harmonischer Verlauf

Die Hockey-Abteilung des Rüsselsheimer Ruder-Klubs ist nicht nur ob ihrer Spielstärke, sondern auch ihrer Fähigkeit, Turniere zu organisieren und Feste zu feiern, weit über die Grenzen Hessens hinaus bekannt. Wenn der Sprecher des Metropolitan Police HC London in seinen Dankesworten beim Turnierball betonte, dass sein Klub nach dem Kriege schon sechsmal in Deutschland weilte und davon zweimal hintereinander in Rüsselsheim, obwohl an sich grundsätzlich alljährlich das Ziel gewechselt wird, dann sagt das genug. So ist es verständlich, dass auch diesmal wieder viele Klubs aus Nord, Süd und West der Rüsselsheimer Einladung gern gefolgt waren. Aus dem Auslande erschien außer den Londonern noch der THC Berchem Brüssel, der zwar nur eine Herren-Elf stellte, dessen Reisegesellschaft jedoch 36 Personen zählte.

War schon der Begrüßungsabend am Samstag im Klubhaus von besonderer Fröhlichkeit getragen, so wurde der offizielle Turnierball im Hotel Adler wieder glanzvoller gesellschaftlicher Höhepunkt − ein echtes Familienfest der Hockeyspieler. Karl Saar, Rüsselsheim, verdienstvoller Hockeypionier, begrüßte in der ihm eigenen herzlichen Art alle Gäste und ehrte unter großem Beifall mit Karl-Heinz Georg, Werner Klepper und Josef Schnur diejenigen seiner Klubkameraden, die sich seit Jahren in stiller, aber wirkungsvoller Arbeit um diese Rüsselsheimer Osterturniere so erfolgreich bemühen.

Der sportliche Teil lief in gewohnter Präzision ab. Zum ersten Male stand diesmal auch der neue Hartplatz zur Verfügung − ein roter Aschenplatz, eben und fest wie ein Tennisfeld − und ermöglichte hier haargenaues, schnelles Kombinationsspiel ohne jede Unsicherheit. Man könnte die Rüsselsheimer um diesen Platz beneiden, der wahrscheinlich der beste Hartplatz ist, den es im Bundesgebiet gibt. Die Besetzung des Turniers war, vor allem bei den Herren , natürlich nicht so stark wie beim vorjährigen Jubiläumsturnier. Trotzdem gab es aber eine Reihe sehr schöner Begegnungen, auf die hier erklärlicherweise nicht genauer eingegangen werden kann. Am erfolgreichsten schnitten die Herrenmannschaften von Blau-Weiss Köln, Rüsselsheimer RK, SV 10 Krefeld und VfL Wolfsburg ab. Doch auch die anderen Klubs hielten sich recht gut, wie überhaupt die Spiele überwiegend ausgeglichen verliefen und durchweg knappe Ergebnisse brachten. Etwas enttäuscht hat der Brüsseler Gast, der außer dem 1:1 gegen TFC Ludwigshafen nur noch drei klare Niederlagen (1:3 gegen Krefeld 10, 0:5 gegen Rüsselsheim und 1:4 gegen Wolfsburg) erreichte. Auch die Londoner verloren außer dem 2:2 gegen Rüsselsheim und 1:1 gegen HC Ludwigsburg ihre beiden restlichen Spiele, allerdings knapp (0:1 gegen Hannover 74 und 1:2 gegen Blau-Weiss Köln).

Hockey-Herren beim Start in die Feldhockey-Saison 1959 (hinten: Günther Görke, Walter Leichtweiß, Hans Hermann, Fritz Staubach, Philipp Gütlich, Fritz Schröder, Fritz Schmidt, Hans Teerling; vorn: Winfried Cezanne, Torwart Randolf Renker, Josef Schnur)

Die Knaben des RRK, Hessenmeister 1959 auf dem Feld (hinten: Michael Götz, Claus Birkicht, Helmut Filtzinger, Klaus Gütlich, Helmar Ullmann, Klaus-Dieter Michalski, Dieter Dick, Hartmut Thienger, Hans Steinmetz, Trainer Fritz Schneider; vorn: Michael Heuß, Torwart Karl-Heinz Nuffer, Rainer Seifert, Manfred Liebig, Uwe Seibert)

Bei den Damenmannschaften ragten Rüsselsheimer RK, THC Mettmann und Hannover 74 heraus. Ihre Spielweise war reifer und kraftvoller. Man sah von ihnen mitunter ausgezeichnete technische Leistungen, prächtige Torschüsse und sehr klug angelegtes Flügelspiel. Auch die junge Elf aus Wolfsburg, schnell und offensichtlich gut trainiert, gefiel, wenn sie auch an die Vorgenannten nicht herankam. Fechenheim lieferte nur ein Spiel im Rahmen dieses Turniers, das knapp 0:1 gegen Wolfsburg verloren wurde. Zu schwach für die übrige Besetzung die SKG Frankfurt, die gegen Wolfsburg 0:6 und gegen Mettmann gar 0:8 unterging, wobei in letzterem Spiel eine erstklassige Torhüterin die sich abzeichnende Katastrophe noch soeben verhinderte. Ungewöhnlich das Verhalten der Damen von Darmstadt 46, die am Montag ihren weitgereisten Gegner Hannover 74 ohne Spiel ließen, indem sie nicht mehr antraten, wobei sie den Gegner nicht einmal benachrichtigten.

Die Hockeyknaben des RRK erringen mit Trainer Fritz Schneider nach überzeugenden Leistungen in der Punktrunde die Hessische Meisterschaft auf dem Feld. Neuer Leiter der Hockeyabteilung wird Dr. Karl Renker.

Im Rudern bahnt sich in den Wintermonaten ein Trainerwechsel an, da Ulrich Hintze nicht mehr bereit ist, das Rudertraining der Jugend zu leiten. Während Philipp Wagner weiter die Junioren trainiert, wird der "Meistertrainer" der Rudergemeinschaft Flörsheim-Rüsselsheim, Fritz Brumme, für das Jugendtraining gewonnen. 16 Ruderer und 3 Steuermänner werden zum Training verpflichtet.

Anrudern 1959 mit Bootstaufe der Gig-Einer "Max" und "Moritz" (Ulrich Banse, Horst Wucher, Erich Thomasberger, Josef Grass, Dietmar Klausen, Theo Menzel, Herbert Eberts, Karl Pfeifer, Heini Voges, Hans-Karl Gerbig, Horst Ackermann, Rudolf Müller, Hans-Eberhard Miethge, Gerhard Ketter, Ragnar Otto, Peter Hochgesand, Wolf von zur Mühlen, Wilfried Hoffmann, Rudi Reitz, Adolf Ketter, Jürgen Keth, Heinz Schäfer, Walter Eberle, Karl-Heinz Wagner)

Beim Anrudern am 10. Mai 1959 können zwei Allzweck-Einer durch Irene Schömbs und Ingelinde Kemper auf die Namen "Max" und "Moritz" getauft werden.

Bei den folgenden Regatten starten die von Philipp Wagner trainierten Junioren im Vierer und Achter zunächst in Trier, jedoch ohne Erfolg. Daraufhin bitten drei Ruderer um Entlassung aus dem strengen Training, dem stattgegeben wird. Der Achter wird durch die Jugendlichen Karl-Heinz Saal und Rudolf Valenta wieder ergänzt. Doch auch auf den Regatten in Würzburg und Offenbach-Bürgel können nur zweite Plätze erreicht werden. Da Trainer Philipp Wagner durch eine längere Krankheit die Trainingsarbeit unterbrechen muss, wird ein neuer Trainer gesucht und der in Bremen und Köln erfolgreichen Johannes Köppe vom RRK angestellt.

Dagegen startet Trainer Fritz Brumme mit der Jugend auf den Regatten in Offenbach (1 Sieg), Neckarelz (2), Würzburg (2), Offenbach-Bürgel (1) und Mainz. Da der Achter sich in Mainz unter Wert geschlagen gibt, wandert der "erfolgreiche Rudertrainer" zu Nassovia Höchst ab. Es folgen noch die Regatten in Frankfurt und Schierstein (1), so dass schließlich bei Starts in 18 Rennen 7 Siege nach Hause gefahren werden, davon drei im Rennachter. Die erfolgreichsten Ruderer des Jahres sind Wolfgang von zur Mühlen, Peter Hochgesand, Wolfgang Freimuth und Wilfried Hoffmann mit je sechs Regattasiegen.

RRK-Jugendachter 1959 im Training auf dem Main vor Raunheim, drei Siege im Achter 1959 in Würzburg, Neckarelz und Offenbach-Bürgel: Wolfgang von zur Mühlen, Wilfried Hoffmann, Adolf Ketter, Rudi Reitz, Wolfgang Freimuth, Peter Hochgesand, Heinz Schäfer, Walter Eberle, Stm. Karl-Heinz Wagner

Nachdem das Wasser- und Schifffahrtsamt Frankfurt den mit dem RRK bestehenden Pachtvertrag über die Nutzung des Behelfs-Bootshauses am Main neben der Anlegepritsche gekündigt hat, wird das "BBH" im Laufe des Sommers abgebrochen. Ein Stück RRK-Geschichte aus der Zeit nach dem Krieg, in der der RRK sein Bootshaus nicht nutzen konnte, verschwindet damit von der Bildfläche.

Ende August beginnt für die Hockeyherren des RRK die Punktspielrunde 1959 auf dem Feld in der hessischen Oberliga. Gegner sind der Limburger HC, der SC Forsthausstraße, 57 Sachsenhausen, Eintracht Frankfurt, 1. Hanauer THC, TEC Darmstadt und THC Höchst. Ende November ist die Runde beendet und der RRK belegt den 3. Tabellenplatz hinter Sachsenhausen und Darmstadt. In der Mannschaft spielen Randolf Renker, Winfried Cezanne, Josef Schnur, Fritz Schröder, Werner Klepper, Rüdiger Weidmann, Wolfgang Balven, Walter Leichtweiß, Fritz Schmidt, Hans Teerling, Werner Klepper, Fritz Staubach, Philipp Gütlich, Hans Hermann, Günther Görke, Rolf Dauber und Fritz Schneider.

Die RRK-Damen, die auf Elke Scheidt, Marie-Luise "Marlu" Schmidt, Ellen Weidmann-Gerbig, Ingrid Weidmann, Lucie Moser, Gisela Georg, Ingrid Zimmermann, Hilde Balven, Edith Neuhäusser, Ursula Kreuzinger, Annemie Hummel und Inge Schäfer zurückgreifen können, behaupten sich in der Landesliga auf dem 2. Platz. Und auch die RRK-Reservemannschaft der Herren landet in ihrer Punktrunde auf dem 2. Platz. Am besten in ihrer Klasse spielen jedoch die Alten Herren, die ihre führende Stellung in Hessen und dem benachbarten Verbandsgebiet beweisen.

Beim Abrudern am 10. Oktober 1959, bei dem zehn Rennen ausgetragen werden, kann Rudolf Müller, wie schon im Jahr 1958, erneut Klubmeister im Einer werden. Die Fahrtenpreise gehen bei den Aktiven an Rudolf Müller mit 883 km und bei den Jugendlichen an Wilfried Hoffmann mit 691 km.

Am 24. Oktober 1959 steigt in der Stadthalle der "Ball des RRK". Die "Main-Spitze" berichtet:

Festlicher Tanz unter Skiff und Hockeyschlägern

Dem RRK geIang in der Stadthalle wieder ein in jeder Beziehung gelungener Gesellschaftsabend

Auch der diesjährige RRK-Herbstball, eine der wenigen Veranstaltungen des RRK in größerem Rahmen, war wieder ein gesellschaftliches Ereignis für Rüsselsheim. Nach einem kurzen offiziellen Teil mit Begrüßung durch den Vorsitzenden Josef Saar und mit Sieger- und Jubilaren-Ehrung feierten Klubmitglieder und Gäste wie eine große Familie ungezwungen einen gemütlichen Abend.

RRK-Ruderer 1959 auf der Schiersteiner Regatta (Peter Emig, Klaus Hochgesand, Horst Ackermann, Wolfgang Freimuth, Volkmar Banse, Wolfgang Mack, Ulrich Banse, Hans Hohenleitner, Trainer Johannes Köppe, Herr Banse sen., Wilfried Hoffmann und die "RRK-Regattakuh")

Der große Stadthallensaal war festlich mit den bunten Wimpeln des Vereins und viel Blumen geschmückt. Die Attraktion war der über die Wand hinausragende Bootskörper des Skiffs "Hau-Ruck". Nicht weit davon vertieften zwei weiße gekreuzte Hockeyschläger als Symbole der Hockeyabteilung des RRK den sportlichen Eindruck, der jeden Ballbesucher beim Betreten des Saals gefangen nahm. Unter dem weitaufgespannten weißroten Banner des Vereins hatte sich auf der Bühne die bekannte Turniertanzkapelle Wildhardt etabliert. Sie sorgte den Abend über für glänzende Stimmung; mit alten und neuen Rhythmen brachte sie für jeden etwas.

Wie die Dekoration war auch das Programm geschmackvoll und großzügig zusammengestellt. Die durch den Mainzer Karneval bekannt gewordene Rundfunkansagerin Ellen Friese riss mit temperamentvollem Gesang zu Begeisterungsstürmen hin. Mit Recht gehörten ihr die ersten Blumen, überreicht von dem Vorstandsmitglied Hans Eisen, der auch spritzig durch das Programm führte. Alle anderen Darbietungen waren gleichfalls von einem beachtlichen Niveau. Die "Dorita-Sisters" zeigten bei ihrem Ballett, besonders bei einem "Stubenmädchentanz" und einem erotischen Blues aus dem Pariser Milieu, erstaunlich viel. In einer Tanzpause wurden ein Cha-Cha-Cha und ein Quickstepp des Amateurtanzpaares Schindler (Rüsselsheim) mit viel Beifall bedacht.

Die Stimmung im Saale konnte nicht besser sein. Die Jugend und die Älteren pflegten zwischendurch eine gemütliche Unterhaltung. Als die Blumen für die Mitwirkenden nicht mehr ausreichten, ging man zum Improvisieren auf Kosten der Blüten aus der Dekoration über. Zu später Stunde gab es noch einmal sehr viel Begeisterung für das tanzende Ehepaar Schmitt, das Sicherheit und vollkommene Technik seiner Tanzauffassung wieder einmal überzeugend bewies.

Überraschungen gab es bei der Tombola, bei der manche schöne Preise verlost wurden. Auch wer dabei nichts gewonnen hatte, ging in den frühen Morgenstunden des Sonntags mit dem Gefühl nach Hause, einen ebenso vergnüglichen wie angenehmer Ballabend verbracht zu haben.

AIs Sieger wurden mit einem von Dr. Georg von Opel persönlich gewidmeten Buchpreis folgende Ruderer ausgezeichnet: Wolf von zur Mühlen, Wilfried Hoffmann, Peter Hochgesand, Wolfgang Freimuth, Walter Eberle, Heinz Schäfer, Rudi Reitz, Adolf Ketter, Karl-Heinz Wagner, Wolfgang Mack, Klaus Hochgesand, Peter Emig, Ragnar Otto, Volkmar Banse und Ulrich Banse. Die Namen der RRK-Jubilare, die geehrt wurden, sind: Friedrich Traiser (40 Jahre), Paul Schubert (40), Karl Müller (40), Trapp, Diehl, Hill, Eberle, Simon, Schlieben und Kaiser.

Der RRK-Jugendachter (rechts) auf der Würzburger Regatta am 4. Juli 1959 als Sieger seines Rennens kurz vor dem Ziel, Gegner ist der Achter der Kasteler RuKG (links)

RRK-Jugendvierer 1959, Wolfgang von zur Mühlen, Peter Hochgesand, Wolfgang Freimuth und Wilfried Hoffmann, siegreich während der Regattasaison in drei Vierer- und drei Achterrennen

Zur Hasenkneipe ("Ruft uns die Jägergilde vom alten RRK, ...") am 28. November 1959 in der Bauernstube des Bootshauses treffen sich traditionell Sonntags- und Schürzenjäger, um bei "Dippehas mit Klöß" ordentlich zu schmausen, zu zechen und Anekdoten zu erzählen. Die anwesende Waldarbeiterin Albertine (Albert Meeser) trägt allerlei zur Erheiterung der Runde bei. Beim althergebrachten Würfelspiel holt sich Schatzmeister Richard Trapp eine Einnahme von 55,65 DM und Karl Pöppel den Hasen.

Der RRK verliert im Jahr 1959 durch den Tod das Gründungsmitglied der "Undine" und langjährige Vorstandsmitglied Karl Etter, das Gründungsmitglied des "Rudervereins" Dr. Heinrich Jung, das langjährige Mitglied Peter Eberle und das junge Klubmitglied Ludwig Willenbücher.

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