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Hockey-Weltmeisterschaften

Deutsche Medaillenerfolge – Gold, Silber und Bronze
 

zusammengestellt von Wilfried Hoffmann

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Hockey-Weltmeisterschaften sind die Welttitelkämpfe im Feld- und Hallenhockey.

Weltmeisterschaften im Feldhockey werden seit 1971 ausgetragen. Bei den Damen richteten sowohl die IFWHA (International Federation of Women's Hockey Associations) als auch die FIH (Fédération Internationale de Hockey) Feldhockey-Weltmeisterschaften aus, bis sich beide Verbände 1982 zur heutigen FIH vereinten.

Bei den Herren fanden die WM-Turniere zunächst alle 2 Jahre statt, seit 1978 werden sie alle 4 Jahre − jeweils zwischen den Olympischen Spielen − ausgetragen. Seit 1986 spielen die Damen im gleichen Rhythmus.

Hallenhockey-Weltmeisterschaften werden für Damen und Herren seit 2003 im 4-Jahres-Rhythmus ausgespielt.

Jahr / Ort Mannschaft Gold Silber Bronze

1971

Auckland
(IFWHA)

WM
Damen
Feld
Silber

Die 15 Spielerinnen der deutschen Mannschaft für die 1. Weltmeisterschaften im Damenhockey 1971

Veronika Wolff-Sadoni, Stürmerin der deutschen Damen in Auckland

Elke Huth und Veronika "Doni" Wolff-Sadoni, Stützen der deutschen Damen in Auckland

Bärbel Aichinger (Rot-Weiß Stuttgart), Christel Behr (Rot-Weiß Stuttgart), Steffi Drescher (SC Charlottenburg), Karen Heinz (Blau-Weiss Köln), Elke Huth (Großflottbeker THGC), Ulrike Huth (Großflottbeker THGC), Birgit Jensen (Harvestehuder THC), Marlinde Massa (Rot-Weiß Stuttgart), Margit Müller (Eintracht Braunschweig), Heidemarie Raabe (SC Brandenburg), Carola Reinarz (Blau-Weiss Köln), Barbara Seiffert (Großflottbeker THGC), Ursula von Albert (Zehlendorf 88), Veronika Wolff-Sadoni (Großflottbeker THGC), Dörte Wulf (Blau-Weiss Köln)

Heidemarie "Heia" Raabe, Torschützenkönigin der deutschen Mannschaft in Auckland

Vize-Weltmeisterschaft für Deutschlands Damen

Bei der erstmals ausgespielten Feldhockey-Weltmeisterschaft im Damenhockey 1971 in neuseeländischen Auckland spielen 16 Mannschaften zunächst in 4 Gruppen um den Titel. In den Gruppenspielen spielt das deutsche Team gegen Neuseeland 2:2, gegen Wales 1:0 und gegen Malaysia 4:0. Die vier Gruppenersten, darunter auch Deutschland, spielen nun die Medaillen aus. Das deutsche Damenteam kann nach einem schwachen Start (1:2 gegen Australien) durch ein 0:0 gegen die Niederlande und einen sensationellen 3:1-Sieg über England noch die Silbermedaille erkämpfen − Gold für die Niederlande mit 4:2 Punkten, Silber für Deutschland mit 3:3 Punkten und Bronze für Australien mit ebenfalls 3:3 Punkten.

Jahr / Ort Mannschaft Gold Silber Bronze

1973

Amstelveen

WM
Herren
Feld
Bronze

WM-Bronze für die deutsche Herrenmannschaft

Deutschland, der Olympiasieger des Vorjahres, spielt in der Vorrunde gegen Neuseeland 2:1, gegen Indien 0:0, gegen Spanien 1:0, gegen Kenia 2:1 und gegen Japan 1:0.

Im Halbfinale trifft die deutsche Mannschaft auf die Niederlande, wo es zu einem echten Krimi kommt. Nach regulärer Spielzeit und auch nach Verlängerung ist kein Tor gefallen, es steht 0:0. Das Siebenmeter-Schießen muss entscheiden und das entscheiden die Gastgeber mit 4:2 für sich.

Im Spiel um Bronze gegen Pakistan kann Michael Krause durch ein Eckentor, wie im Olympiafinale von München, das Spiel zum 1:0 entscheiden. Das Finale können die Niederlande wie im Halbfinale erneut im Siebenmeter-Schießen mit 4:2 über Indien gewinnen.

Wolfgang Baumgart (SC Frankfurt 1880), Wolfgang Beck (Rüsselsheimer RK), Horst Dröse (SC Frankfurt 1880), Werner Kaessmann (Rot-Weiss Köln), Detlev Kittstein (SC Frankfurt 1880), Michael Krause (Schwarz-Weiß Köln), Paul Lissek (Limburger HC), Klaus Ludwiczak (Rot-Weiss Köln), Michael Peter (HC Heidelberg), Wolfgang Rott (Mettmanner THC), Fritz Schmidt (Rüsselsheimer RK), Rainer Seifert (Rüsselsheimer RK), Wolfgang Strödter (Rot-Weiss Köln), Peter Trump (TG Frankenthal), Gunter Stoltenberg (Klipper Hamburg), Uli Vos (Gladbacher HTC)

Bronze für die deutsche Herren-Nationalmannschaft bei der Feldhockey-Weltmeisterschaft 1973 im holländischen Amstelveen (hinten: Bundestrainer Hugo Budinger, Gunter Stoltenberg, Paul Lissek, Peter Trump, Kapitän Fritz "Schimmi" Schmidt, Wolfgang Strödter, Horst Dröse, Michael Peter, Co-Trainer Dr. Kurt Schneider, Werner Kaessmann; vorn: Uli Vos, Wolfgang Baumgart, Wolfgang Beck, Torwart Wolfgang Rott, Torwart Klaus Ludwiczak, Detlev "Detty" Kittstein, Rainer Seifert; es fehlt: Michael Krause)

Jahr / Ort Mannschaft Gold Silber Bronze

1974

Mandelieu

WM
Damen
Feld
Bronze

Erste FIH-Damen-Weltmeisterschaft

Vom 17. bis 24. März 1974 findet die erste Weltmeisterschaft für Damen der in der FIH vereinigten Nationen in Mandelieu − La Napoule an der französischen Riviera statt. Es nehmen zehn Nationalmannschaften und 150 Spielerinnen aus Asien, Südamerika und Europa teil. Ein Problem insbesondere für die technisch ausgereift spielenden Mannschaften ist der unebene Boden, da vier Hockeyplätze auf einem großen Polofeld eingerichtet werden.

Die deutsche Mannschaft mit Bundestrainer Emil Reck spielt in der Vorrunde gegen Argentinien 4:2, gegen die Schweiz 6:1, gegen Frankreich 1:0 und gegen Österreich 5:0. Verlustpunktfrei trifft Deutschland im Halbfinale auf die Niederlande und verliert 0:1. Im zweiten Halbfinale schlägt Argentinien Indien mit 1:0.

Durch einen 2:0-Sieg über Indien holt sich die deutsche Mannschaft Bronze, Gold geht an die Niederlande durch ein 1:0 in der Verlängerung über Argentinien.

Christel Behr (Rot-Weiß Stuttgart), Christine Bratzke-Reiter (TSV Zehlendorf 88), Ilona Bühler (1. Hanauer THC), Steffi Drescher (SC Charlottenburg), Karin Heinz (Blau-Weiss Köln), Petra Hiemisch (Blau-Weiß Köln), Ulrike Huth (Schott Mainz), Uschi Keimer (Blau-Weiss Köln), Heidemarie Klimpel-Raabe (Blau-Weiss Köln), Christel Lau (Eintracht Braunschweig), Margit Müller (Eintracht Braunschweig), Barbara Seiffert (Großflottbeker THGC), Birgitte Welzel (SC Brandenburg), Dörte Wulf (Blau-Weiss Köln), Edda Zimmermann-Lachnit (Schwarz-Weiß Neuss) 

Bronze für die deutsche Damen-Nationalmannschaft bei der Feldhockey-Weltmeisterschaft 1974 im französischen Mandelieu (hinten: Torfrau Christel Lau, Karin Heinz, Ilona Bühler, Uschi Keimer, Christine Bratzke-Reiter, Steffi Drescher, Ulrike Huth, Brigitte Welzel − verdeckt, Dörte Wulf, Petra Hiemisch; vorn: Heidemarie "Heia" Klimpel-Raabe, Torfrau Christel Behr, Edda Zimmermann-Lachnit, Barbara "Jette" Seiffert, Margit Müller)
Jahr / Ort Mannschaft Gold Silber Bronze

1975

Kuala Lumpur

WM
Herren
Feld
Bronze

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft 1975 in Kuala Lumpur

Hans-Gerd Bachmann

Horst Dröse

Dieter Freise

Werner Kaessmann

Michael Krause

Ralf Lauruschkat

Paul Lissek

Klaus Ludwiczak

Michael Peter

Udo Quilitz

Wolfgang Rott

Fritz Schmidt

Rainer Seifert

Wolfgang Strödter

Peter Trump

Uli Vos

Wolfgang Strödter und Rainer Seifert schützen sich bei der Eröffnungsfeier der Feldhockey-Weltmeisterschaft 1975 in Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur vor der sengenden Sonne.

Hans-Gerd Bachmann (Uhlenhorst Mülheim), Horst Dröse (SaFo Frankfurt), Dieter Freise (HC Heidelberg), Werner Kaessmann (Klipper Hamburg), Michael Krause (Schwarz-Weiß Köln), Ralf Lauruschkat (Rot-Weiss Köln), Paul Lissek (Limburger HC), Klaus Ludwiczak (Rot-Weiss Köln), Michael Peter (HC Heidelberg), Udo Quilitz (DHC Hannover), Wolfgang Rott (Mettmanner THC), Fritz Schmidt (Rüsselsheimer RK), Rainer Seifert (Rüsselsheimer RK), Wolfgang Strödter (Rot-Weiss Köln), Peter Trump (TG Frankenthal), Uli Vos (Gladbacher HTC)

3rd World Cup Kuala Lumpur 1975, Bronze

Zweifel am Siegtor der Inder

Zwölf Mannschaften haben sich für die 3. Hockey-Weltmeisterschaften der Herren in Kuala Lumpur qualifiziert. Brutale Hitze und täglicher Monsunregen stören den Turnierablauf gewaltig. Reihenweise müssen Spiele unter- oder sogar abgebrochen werden, weil der Naturrasen die heftigen Regenfälle nicht verkraften kann.

Die deutsche Mannschaft spielt in den Gruppenspielen gegen Argentinien 4:2, gegen Ghana 3:2, gegen Australien 2:2, gegen England 3:0 und gegen Indien 1:3. Im Halbfinale verliert das deutsche Team gegen Pakistan 1:5, schlägt dann aber im Spiel um Bronze Gastgeber Malaysia 4:0. Gold gewinnt Indien durch ein umstrittenes Siegtor, Silber für Pakistan.

Eröffnungsfeier der Hockey-Weltmeisterschaft 1975 im riesigen Merdeka-Sadion der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur, in dem etwa 50.000 Zuschauer Platz finden.

Jahr / Ort Mannschaft Gold Silber Bronze

1976

Berlin

WM
Damen
Feld
Gold

Gabriele Appel (Bayer Leverkusen), Christel Behr (Rot-Weiß Stuttgart), Ingrid Bruckert-Redmer (Eintracht Braunschweig), Steffi Drescher (SC Charlottenburg), Evi Eckert (1. Hanauer THC), Birgit Hagen (Schwarz-Weiß Neuss), Birgit Hahn (Schwarz-Weiß Neuss), Uschi Keimer (Blau-Weiss Köln), Heidemarie Klimpel-Raabe (SC Brandenburg), Christel Lau (Eintracht Braunschweig), Margit Müller (Eintracht Braunschweig), Gudrun Neumann (Blau-Weiss Köln), Gudrun Scholz-Scheller (Eintracht Braunschweig), Elisabeth von Ladiges (Blau-Weiss Köln), Birgitte Welzel (SC Brandenburg)

Das erste deutsche Weltmeisterteam im Hockey nach einem 2:0-Endspielsieg durch zwei Tor von Gudrun Scholz-Scheller über Argentinien am 30. Mai 1976 mit (hinten) Gudrun Scholz-Scheller, Trainer Ernst Willig, Evi Eckert, "Physio" ..., Uschi Keimer, DHB-Damenwartin Bärbel Kolbenschlag, Brigitte Welzel, Birgit Hagen, Ingrid Bruckert-Redmer, (davor) Elisabeth von Ladiges, Birgit Hahn, Torfrau Christel Behr, Kapitänin Steffi Drescher, Gudrun Neumann, Heidemarie "Heia" Klimpel-Raabe, Margit Müller, Torfrau Christel Lau sowie (vorn) Gabriele "Gaby" Appel

DHB-Damen erstmals Hockey-Weltmeister

Elf Nationen sind bei der 2. Damen-Weltmeisterschaft der FIH am Start. Deutschland erreicht nach Siegen über Argentinien 3:1, Nigeria 9:0, Spanien 5:0, Österreich 1:0 und Frankreich 3:0 das Halbfinale, in dem Belgien 3:1 besiegt wird. Das Finale gegen Argentinien gewinnt Deutschland vor 8.000 Zuschauern 2:0.

Die deutschen Damen bei der Siegerehrung mit Kapitänin Steffi Drescher (mit Siegerpokal), Brigitte Welzel, "Heia" Klimpel-Raabe, Margit Müller, Evi Eckert, Gudrun Scholz-Scheller, Elisabeth von Ladiges, "Gaby" Appel (verdeckt), Gudrun Neumann, Ingrid Bruckert-Redmer, Uschi Keimer, Birgit Hagen, Christel Behr und Birgit Hahn, es fehlt Christel Lau

Jahr / Ort Mannschaft Gold Silber Bronze

1978

Madrid

WM
Damen
Feld
Silber

Bei der 3. FIH-Weltmeisterschaft im Feldhockey 1978 in Madrid Silber für das deutsche Damenteam (hinten: "Physio" Ulrich Becker, Martina Koch, Eva Pagels, Uschi Keimer, Ingrid Bruckert-Redmer, Birgit Gennerich, Christina "Chinny" Moser, Evi Eckert, Margit Müller, Birgit Hahn, Trainer Werner Nowak; vorn: Ina Relling, Torfrau Dorothea "Doro" Marx, Torfrau Christel Behr, Corinna Lingnau, Gudrun Neumann, Gabriele "Gaby" Appel, Birgit Hagen)

Deutschland im Finale glücklos

Die deutsche Damenmannschaft gewinnt in der Vorrunde gegen Belgien 1:0, gegen Nigeria 10:1, gegen Japan 4:0 und gegen Spanien 7:0.

Als Gruppenerster trifft Deutschland im Halbfinale auf Argentinien und siegt 1:0. Das zweite Halbfinale entscheiden die Niederlande mit 6:0 für sich.

Im Finale kommt es dann erwartungsgemäß zum Aufeinandertreffen der beiden dominierenden Teams. Während die deutsche Mannschaft viele gute Chancen nicht nutzen kann, verwandeln die Niederlande eine Ecke und gewinnen mit 1:0.

Gabriele Appel (Großflottbeker THGC), Christel Behr (Rot-Weiß Stuttgart), Ingrid Bruckert-Redmer (Eintracht Braunschweig), Evi Eckert (1. Hanauer THC), Birgit Gennerich (Großflottbeker THGC), Birgit Hagen (Blau-Weiss Köln), Birgit Hahn (Münchner SC), Uschi Keimer (Blau-Weiss Köln), Martina Koch (1. Hanauer THC), Corinna Lingnau (RTHC Leverkusen), Dorothea Marx (Blau-Weiss Köln), Christina Moser (SC Brandenburg), Margit Müller (Eintracht Braunschweig), Gudrun Neumann (Blau-Weiss Köln), Eva Pagels (Eintracht Braunschweig), Ina Relling (Blau-Weiss Köln)

Jahr / Ort Mannschaft Gold Silber Bronze

1979

Vancouver
(IFWHA)

WM
Damen
Feld
Silber

Der "alte" Bundestrainer Werner Nowak und die vor der WM eingesetzte "neue" Bundestrainerin Greta Blunck-Feurich unter einem Regenschirm. Der von der Mannschaft erzwungene Wechsel führt vor und nach der WM zu erheblichen Dissonanzen zwischen DHB-Präsidium und Mannschaft.

DHB-Damen bei der WM 1979 in Vancouver

Die deutsche Damen-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft 1979 in Vancouver (hinten: Martina Koch, Silke Birkenfeld, Birgit Gennerich, Ingrid Bruckert-Redmer, Eva Pagels, Birgit Hagen, Torfrau Christel Behr, DHB-Damenwartin Helga Donandt; vorn: Cordula Jerg, Torfrau Susanne "Susi" Schmid, Gudrun Neumann, Corinna Lingnau, Gabriele "Gaby" Appel, Margit Müller, Christina "Chinny" Moser, Veronika "Doni" Wolff-Sadoni)

3. und letzte Weltmeisterschaft der IFWHA

In der ersten Runde wird in vier Gruppen gespielt mit 4 bzw. 5 Teilnehmern. Anschließend spielen jeweils die beiden Gruppenbesten im Ko-System das Viertelfinale, anschließend das Halbfinale und Finale.

In den Gruppenspielen schlägt Deutschland mit der neuen Trainerin Greta Blunck-Feurich Schottland 2:1, Trinidad und Tobago 2:0 sowie Argentinien 3:1. Nach Siegen im Viertelfinale über Kanada 2:0 und im Halbfinale über die USA 1:0 in der Verlängerung trifft das deutsche Team im Finale auf die Niederlande und verliert 1:4. Das ist Silber!

Gabriele Appel (Großflottbeker THGC), Christel Behr (Rot-Weiß Stuttgart), Silke Birkenfeld (UHC Hamburg), Ingrid Bruckert-Redmer (Eintracht Braunschweig), Birgit Gennerich (Großflottbeker THGC), Birgit Hagen (Blau-Weiss Köln), Cordula Jerg (Großflottbeker THGC), Martina Koch (1. Hanauer THC), Corinna Lingnau (RTHC Leverkusen), Christina Moser (SC Brandenburg), Margit Müller (Eintracht Braunschweig), Gudrun Neumann (Blau-Weiss Köln), Eva Pagels (Eintracht Braunschweig), Susanne Schmid (RTHC Leverkusen), Veronika Wolff-Sadoni (Großflottbeker THGC)

Jahr / Ort Mannschaft Gold Silber Bronze

1981
Buenos Aires

WM
Damen
Feld
Gold

Gabriele Appel (Klipper Hamburg), Silke Birkenfeld (Club Raffelberg), Ingrid Bruckert-Redmer (Eintracht Braunschweig), Stefanie Bürger (RTHC Leverkusen), Elke Drüll (Blau-Weiss Köln), Birgit Hagen (Blau-Weiss Köln), Karen Haude (Eintracht Braunschweig), Martina Koch (1. Hanauer THC), Sigrid Landgraf (1. Hanauer THC), Corinna Lingnau (RTHC Leverkusen), Doris Manthei (Wiesbadener THC), Dorothea Marx (Blau-Weiss Köln), Christina Moser (SC Brandenburg), Gudrun Neumann (Club Raffelberg), Eva Pagels (Eintracht Braunschweig), Susanne Schmid (RTHC Leverkusen)

Nach 1976 zweiter Weltmeistertitel für deutsche Hockeydamen

Die deutsche Damen-Nationalmannschaft spielt im Endspiel um die Weltmeisterschaft 1981 in Buenos Aires gegen den Titelverteidiger Niederlande − 1:1 nach regulärer Spielzeit und auch Verlängerung, dann 3:1 nach Siebenmeter-Schießen für Deutschland und damit Gold (in weißen Trikots hier Christina "Chinny" Moser, Gabriele "Gaby" Appel und Ingrid Bruckert-Redmer). Matchwinnerin ist die deutsche Torhüterin Susanne "Susi" Schmid, die drei Siebenmeter halten kann. Bronze gewinnt die UdSSR durch ein 5:3 über Australien.

Gold bei der 4. FIH-Weltmeisterschaft im Feldhockey 1981 für das deutsche Damenteam (hinten: Christina "Chinny" Moser, Martina Koch, Karen Haude, Doris Manthei, Silke Birkenfeld, Sigrid Landgraf, Eva Pagels, Ingrid Bruckert-Redmer, Stefanie "Steffi" Bürger; vorn: Torfrau Susanne "Susi" Schmid, Elke Drüll, Corinna Lingnau, Gudrun Neumann, Gabriele "Gaby" Appel, Kapitänin Birgit Hagen, Torfrau Dorothea "Doro" Marx)

Jahr / Ort Mannschaft Gold Silber Bronze

1982
Bombay

WM
Herren
Feld
Silber

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft 1982 in Bombay

Hans-Gerd Bachmann

Christian Bassemir

Stefan Blöcher

Peter Caninenberg

Heiner Dopp

Carsten Fischer

Tobias Frank

Volker Fried

Thomas Gunst

Horst-Ulrich Hänel

Reinhart Lange

Hans Montag

Michael Peter

Ekkhard Schmidt

Alfred Segner

Andreas Wistuba

Dank Bassemir im Finale

In der Vorrunde schlägt Deutschland Polen 5:3, Neuseeland 2:1, Argentinien 2:0, verliert gegen Pakistan 3:5 und spielt gegen Spanien 1:1. Im Halbfinale trifft Deutschland auf Australien, ein dramatisches Spiel, das nach Verlängerung 3:3 endet. Es folgt Siebenmeter-Schießen, bei dem Christian Bassemir 5 von 10 Schüssen pariert, Deutschland spielt im Finale gegen Pakistan. Vor 40.000 Zuschauern gewinnt Pakistan verdient mit 3:1 Toren.

Hans-Gerd Bachmann (Uhlenhorst Mülheim), Christian Bassemir (HC Heidelberg), Stefan Blöcher (Limburger HC), Peter Caninenberg (Münchner SC), Heiner Dopp (TG Frankenthal), Carsten Fischer (Uhlenhorst Mülheim), Tobias Frank (Rüsselsheimer RK), Volker Fried (Rot-Weiss Köln), Thomas Gunst (Dürkheimer HC), Horst-Ulrich Hänel (Rot-Weiss Köln), Reinhart Lange (TG Frankenthal), Hans Montag (Blau-Weiss Köln), Michael Peter (HC Heidelberg), Ekkhard Schmidt (Limburger HC), Alfred Segner (Rüsselsheimer RK), Andreas Wistuba (DSV Hannover)

Abschied: Kapitän "Michi" Peter spielt in Bombay seine fünfte und letzte Weltmeisterschaft

Siegerehrung bei der Feldhockey-Weltmeisterschaft 1982 im indischen Bombay − die deutsche Mannschaft (links) gewinnt Silber, Pakistan Gold.

Jahr / Ort Mannschaft Gold Silber Bronze

1986
London

WM
Herren
Feld
Bronze

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft bei der Feld-Weltmeisterschaft 1986 in London

Stefan Blöcher

Dirk Brinkmann

Heiner Dopp

Carsten Fischer

Tobias Frank

Volker Fried

Thomas Gunst

Horst-Ulrich Hänel

Michael Hilgers

Karl-Joachim Hürter

Andreas Keller

Michael Metz

Thomas Reck

Christian Schliemann

Ekkhard Schmidt-Opper

Markku Slawyk

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft hat bei der Weltmeisterschaft 1986 ein Problem bei der Strafecken-Verwertung (hier Stefan Blöcher gegen Indien).

Stefan Blöcher (Rot-Weiss Köln), Dirk Brinkmann (Uhlenhorst Mülheim), Heiner Dopp (EI Heidelberg), Carsten Fischer (Uhlenhorst Mülheim), Tobias Frank (Rüsselsheimer RK), Volker Fried (Rot-Weiss Köln), Thomas Gunst (TG Frankenthal), Horst-Ulrich Hänel (Rot-Weiss Köln), Michael Hilgers (Gladbacher HTC), Karl-Joachim Hürter (Schwarz-Weiß Köln), Andreas Keller (Berliner HC), Michael Metz (TSV Mannheim), Thomas Reck (Münchner SC), Christian Schliemann (RTHC Leverkusen), Ekkhard Schmidt-Opper (Limburger HC), Markku Slawyk (RTHC Leverkusen)

Im Halbfinale trotz besserer Leistung verloren

In den Gruppenspielen trennt sich Deutschland von Australien 2:2, schlägt Polen 3:0, spielt gegen Spanien 0:0 und gegen Indien 2:2, schlägt Kanada 2:0. Nach einer 2:3-Halbfinalniederlage in der Verlängerung gegen England trotz besserer Leistung spielt Deutschland um den Bronzeplatz und gewinnt 3:2 in der Verlängerung gegen die UdSSR. Im Finale schlägt Australien England 2:1.

1986
Amstelveen

WM
Damen
Feld
Silber

Nur die Niederlande klar überlegen

Nach vier Unentschieden gegen Irland (0:0), Argentinien (0:0), Neuseeland (2:2) und USA (1:1) sowie einem 4:0-Sieg gegen die Sowjetunion steht das deutsche Damenteam im Halbfinale, siegt über Kanada mit 4:1, muss jedoch im Finale eine 0:3-Niederlage gegen die Niederlande, hier war nichts zu holen, hinnehmen − Silber für die deutsche Mannschaft, Bronze für Kanada durch ein 3:2 in der Verlängerung über Neuseeland.

Die deutsche Damen-Nationalmannschaft vor der Weltmeisterschaft 1986 (hinten: Gabriela "Gaby" Schley, Patricia "Patsy" Ott, Gabriele "Gaby" Appel, Susanne "Susi" Schmid; davor: Bundestrainer Wolfgang Strödter, Gabriele "Gaby" Uhlenbruck, Dagmar Breiken, Bettina Blumenberg, Caren Jungjohann, Kapitänin Hella Roth, Carola Hoffmann und Co-Trainer Bernhard Peters; vorn: Claudia Burgard, Eva Hegener, Torfrau Susanne "Susi" Wollschläger, Torfrau Henrike "Henni" Hansmeyer, Petra Heberle und Christina "Chinny" Moser)

Endspiel Deutschland gegen die Niederlande, in der Mitte "Susi" Schmid, die ehemals weltbeste Torhüterin nun auf dem Feld erfolgreich!

Gabriele Appel (Klipper Hamburg), Bettina Blumenberg (Eintracht Braunschweig), Dagmar Breiken (RTHC Leverkusen), Claudia Burgard (Eintracht Frankfurt), Henrike Hansmeyer (Blau-Weiss Köln), Petra Heberle (SC Frankfurt 1880), Eva Hegener (Blau-Weiss Köln), Carola Hoffmann (Eintracht Braunschweig), Caren Jungjohann (Club Raffelberg), Christina Moser (SC Brandenburg), Patricia Ott (Berliner HC), Hella Roth (Blau-Weiss Köln), Gabriela Schley (Blau-Weiss Köln), Susanne Schmid (RTHC Leverkusen), Gabriele Uhlenbruck (UHC Hamburg), Susanne Wollschläger (Club Raffelberg)

"Nur" die Silbermedaille bei der Siegerehrung für die deutsche Damenmannschaft nach einer 0:3-Niederlage gegen die Niederlande

Jahr / Ort Mannschaft Gold Silber Bronze

1998
Utrecht

WM
Herren
Feld
Bronze

Deutsche Herren bei der WM in Utrecht auf dem Bronzeplatz

In der Vorrunde schlägt Deutschland Indien 4:1, Neuseeland 3:0, die Niederlande 5:1 und Südkorea 2:1, mit Kanada trennt man sich Unentschieden 4:4. Im Halbfinale trifft Deutschland auf Spanien und verliert 0:3, d.h. für die deutschen Herren Spiel um Bronze gegen Australien. Die deutsche Mannschaft gewinnt 1:0 und damit Bronze, im Finale schlagen die Niederlande Spanien mit 3:2 in der Verlängerung.

Das deutsche Herrenteam nach dem Empfang der Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft 1998 in Utrecht (hinten: "Physio" Hans-Jürgen Steinmann, Teammanager Hans Baumgartner, Christoph Bechmann, Torwart Christopher Reitz, Torwart Nils Kowalczek, Teamarzt Dr. Willi Widenmayer, Christian Mayerhöfer, Michael Waldhauser, Kapitän Christian "Büdi" Blunck, Co-Trainer Sepp Müller, Bundestrainer Paul Lissek, Klaus Michler; davor: Patrick Bellenbaum, Michael Green, Sascha Reinelt, Jan-Peter Tewes, Philipp Crone, Oliver "Olli" Domke, Björn Michel; vorn: Martin Eimer, Christoph Eimer).

Fair-Play-Cup für das deutsche Team an den Kapitän Christian "Büdi" Blunck

Zuschauerin − Britta Becker-Kerner hat sich während des Turniers verletzt

Sonderpreis für den "Besten Spieler der WM" an Oliver "Olli" Domke

Christoph Bechmann (Gladbacher HTC), Patrick Bellenbaum (Club an der Alster), Christian Blunck (Harvestehuder THC), Philipp Crone (Rot-Weiß München), Oliver Domke (Rüsselsheimer RK), Christoph Eimer (Münchner SC), Martin Eimer (Münchner SC), Michael Green (Harvestehuder THC), Nils Kowalczek (Limburger HC), Christian Mayerhöfer (Dürkheimer HC), Björn Michel (Münchner SC), Klaus Michler (Crefelder HTC), Sascha Reinelt (Stuttgarter Kickers), Christopher Reitz (Rüsselsheimer RK), Jan-Peter Tewes (Club an der Alster), Michael Waldhauser (Rot-Weiß München)

WM
Damen
Feld
Bronze

Das deutsche Damenteam für die Weltmeisterschaft 1998 in Utrecht (hinten: "Physio" Thomas Sennewald, Teammanagerin Carola Meyer, Arzt Dr. Joost Runzheimer, Cornelia Reiter, Kapitänin Katrin Kauschke, Tanja Dickenscheid, Nadine Ernsting-Krienke, Torfrau Julia Zwehl, Torfrau Birgit Beyer (nicht nominiert), Wibke Weisel, Friederike "Pindi" Barth, Britta Becker-Kerner, Co-Trainer Wolfgang Kluth, Bundestrainer Berthold "Berti" Rauth; vorn: Denise Klecker, Birgit Mensch (n.n.), Inga Möller, Marion "Marly" Rodewald, Franziska Hentschel (n.n.), Melanie Cremer, Natascha "Taschi" Keller, Heike Lätzsch; es fehlen: Philippa "Pippa" Suxdorf, Torfrau Louisa Walter).

 Nach drei Siegen und zwei Niederlagen in der Vorrunde verlieren die deutschen Damen im Halbfinale gegen die Niederlande mit 1:6, gewinnen dann aber das Spiel um Bronze gegen Argentinien mit 3:2. Das Finale entscheidet Australien mit 3:2 gegen die Niederlande.

Und auch deutsche Damen gewinnen in Utrecht Bronze

Bei der Siegerehrung der WM 1998 Bronze für die deutsche Damenmannschaft mit (hinten) Torfrau Louisa Walter, Nadine Ernsting-Krienke, Cornelia Reiter, Kapitänin Katrin Kauschke, Britta Becker-Kerner, Inga Möller, Denise Klecker, Tanja Dickenscheid, Wibke Weisel, Melanie "Meli" Cremer, Teammanagerin Carola Meyer, Bundestrainer Berthold "Berti" Rauth, (vorn) Natascha "Taschi" Keller, Marion "Marly" Rodewald, Friederike "Pindi" Barth, Philippa "Pippa" Suxdorf, Heike Lätzsch, Torfrau Julia Zwehl und Co-Trainer Wolfgang Kluth

Friederike Barth (Club Raffelberg), Britta Becker-Kerner (Rüsselsheimer RK), Melanie Cremer (Klipper Hamburg), Tanja Dickenscheid (Rüsselsheimer RK), Nadine Ernsting-Krienke (Eintracht Braunschweig), Katrin Kauschke (Berliner HC), Natascha Keller (Berliner HC), Denise Klecker (Rüsselsheimer RK), Heike Lätzsch (Rot-Weiss Köln), Inga Möller (Berliner HC), Cornelia Reiter (RTHC Leverkusen), Marion Rodewald (Club Raffelberg), Philippa Suxdorf (HC Bloemendaal), Louisa Walter (Schwarz-Weiß Köln), Wibke Weisel (Berliner HC), Julia Zwehl (DHC Hannover)

Jahr / Ort Mannschaft Gold Silber Bronze

2002

Kuala Lumpur

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft bei der Feld-Weltmeisterschaft 2002 in Kuala Lumpur

Clemens Arnold

Christoph Bechmann

Sebastian Biederlack

Philipp Crone

Oliver Domke

Christoph Eimer

Björn Emmerling

Michael Green

Florian Kunz

Christian Mayerhöfer

Björn Michel

Jamilon Mülders

Sascha Reinelt

Christian Schulte

Christian Wein

Tibor Weißenborn

Timo Weß

Matthias Witthaus

WM
Herren
Feld
Gold

Das Siegtor zum 2:1 durch Oliver "Olli" Domke gegen die "Aussies" bedeutet den ersten Weltmeistertitel für ein deutsches Herrenteam im Feldhockey.

DHB-Herren erstmals Weltmeister

Das deutsche Team mit dem Weltmeisterpokal nach dem 3:2-Halbfinalsieg über Südkorea und dem 2:1-Finalsieg über Australien (hinten: Teammanager Dieter Schuermann, Teammanager Bernd Schöpf, Psychologe Lothar Linz, Torwart Clemens Arnold, Sebastian "Buddy" Biederlack, Oliver "Olli" Domke, Björn Michel, Christian Mayerhöfer; davor: Tibor Weißenborn, Christoph Bechmann, Björn Emmerling, dahinter "Physio" Mario Plesse, Christian Wein, Torwart Christian Schulte, Matthias "Witti" Witthaus, Bundestrainer Bernhard Peters, Co-Trainer Markus Weise; vorn: Michael Green, Jamilon Mülders, Christoph Eimer, Timo Weß, Sascha Reinelt, Mannschaftskapitän Florian Kunz, Philipp Crone)

Clemens Arnold (Harvestehuder THC), Christoph Bechmann (Club an der Alster), Sebastian Biederlack (Club an der Alster), Philipp Crone (Rot-Weiß München), Oliver Domke (Rüsselsheimer RK), Christoph Eimer (Münchner SC), Björn Emmerling (Stuttgarter Kickers), Michael Green (Harvestehuder THC), Florian Kunz (Gladbacher HTC), Christian Mayerhöfer (Dürkheimer HC), Björn Michel (Münchner SC), Jamilon Mülders (Zehlendorfer Wespen), Sascha Reinelt (Stuttgarter Kickers), Christian Schulte (Crefelder HTC), Christian Wein (RPC Barcelona), Tibor Weißenborn (Berliner HC), Timo Weß (Uhlenhorst Mülheim), Matthias Witthaus (Crefelder HTC)

Jahr / Ort Mannschaft Gold Silber Bronze

2003

 Leipzig

WM
Herren
Halle
Gold

Kapitän Florian Kunz mit Trophäe

Überlegener Sieg der DHB-Herren bei 1. Hallen-WM

Zwölf Nationalmannschaften spielen zunächst in zwei Gruppen, um einen der ersten beiden Plätze. Deutschland spielt gegen Neuseeland 17:0, gegen Russland 16:0, gegen Tschechien 6:3, gegen die Schweiz 9:6 und gegen Kanada 11:4. Im Halbfinale trifft das deutsche Team auf Frankreich und siegt 4:2. Im folgenden Finale setzt sich das Herrenteam von Bundestrainer Bernhard Peters gegen Polen 7:1 durch und gewinnt souverän den ersten Hallenhockey-Weltmeistertitel der Hockeygeschichte. Damit ist das deutsche Herrenteam Weltmeister auf dem Feld und in der Halle! Im Spiel um Bronze siegt Frankreich 8:6 gegen die Schweiz.

Die deutsche Herren-Nationalmannschaft bei der Hallenhockey-Weltmeisterschaft 2003 in Leipzig mit Philip Sunkel, Oliver "Olli" Domke, Tibor Weißenborn, Torwart Steffen Erlewein, Björn Michel, Christian Domke, Björn Emmerling, Matthias "Witti" Witthaus, Christoph Eimer, Philipp Crone, Torwart Christian Schulte und Kapitän Florian Kunz

Philipp Crone (Rot-Weiß München), Christian Domke (Rüsselsheimer RK), Oliver Domke (Rüsselsheimer RK), Christoph Eimer (Münchner SC), Björn Emmerling (Stuttgarter Kickers), Steffen Erlewein (Dürkheimer HC), Florian Kunz (Gladbacher HTC), Björn Michel (CuS Turin), Christian Schulte (Crefelder HTC), Philip Sunkel (UHC Hamburg), Tibor Weißenborn (Berliner HC), Matthias Witthaus (Crefelder HTC)

Beide Titel der 1. Hallenhockey-Weltmeisterschaft 2003 in Leipzig für die deutschen Teams!

WM
Damen
Halle
Gold

Britta Becker-Kerner (Großflottbeker THGC), Anneke Böhmert (Klipper Hamburg), Melanie Cremer (Klipper Hamburg), Nadine Ernsting-Krienke (Eintracht Braunschweig), Yvonne Frank (Club Raffelberg), Franziska Gude (Rot-Weiss Köln), Stefanie Hiepen (Gladbacher HTC), Natascha Keller (Berliner HC), Denise Klecker (Rüsselsheimer RK), Badri Latif (Berliner HC), Fanny Rinne (TSV Mannheim), Louisa Walter (Berliner HC)

DHB-Damenteam bei 1. Hallen-WM nicht zu schlagen

Zwölf Nationalmannschaften spielen zunächst in zwei Gruppen, um einen der ersten beiden Plätze. Deutschland spielt gegen Österreich 8:2, gegen Weißrussland 14:3, gegen Australien 19:2, gegen Trinidad & Tobago 19:2 und gegen Tschechien 12:0. Im Halbfinale trifft man auf Frankreich und siegt 12:2. Wie die Herren gewinnen auch die deutschen Damen unter Bundestrainer Peter Lemmen verdient den ersten Hallenhockey-Weltmeistertitel durch ein 5:2 im Finale gegen die Niederlande − Bronze für Frankreich.

Kapitänin Franziska "Franzi" Gude mit Siegertrophäe

Gold für die deutsche Damen-Nationalmannschaft bei der Hallenhockey-Weltmeisterschaft 2003 in Leipzig mit Kapitänin Franziska "Franzi" Gude, Fanny Rinne (verdeckt), Badri Latif, Melanie "Meli" Cremer, Torfrau Yvonne Frank, Torfrau Louisa Walter, Nadine Ernsting-Krienke, Natascha "Taschi" Keller, Stefanie Hiepen, Britta Becker-Kerner, Anneke Böhmert und Denise Klecker
Jahr / Ort Mannschaft Gold Silber Bronze

2006
Möchen-gladbach

Christopher Zeller wurde als "Bester Nachwuchsspieler der WM" von Jaques Rogge ausgezeichnet

Das deutsche Herren-Team vor dem WM-Halbfinale 2006 gegen Spanien: Sebastian Draguhn, Oliver Hentschel, Philipp Zeller, Matthias "Witti" Witthaus, Christopher Zeller, Tibor Weißenborn, Justus Scharowsky, Björn Emmerling, Jan-Marco Montag, Moritz "Mo" Fürste, Carlos Nevado, Eike Duckwitz, Sebastian "Buddy" Biederlack, Philipp Crone, Torwart Ulrich Bubolz und Kapitän Timo Weß

Kapitän Timo Weß und die deutsche Mannschaft erhalten von Jaques Rogge den Weltmeisterschaftspokal

WM
Herren
Feld
Gold

Sebastian Biederlack (Club an der Alster), Ulrich Bubolz (Berliner HC), Philipp Crone (Rot-Weiß München), Sebastian Draguhn (Schwarz-Weiß Neuss), Eike Duckwitz (UHC Hamburg), Björn Emmerling (Stuttgarter Kickers), Moritz Fürste (UHC Hamburg), Oliver Hentschel (Atlètic Terrassa HC), Niklas Meinert (Stuttgarter Kickers), Jan-Marco Montag (Gladbacher HTC), Carlos Nevado (UHC Hamburg), Justus Scharowsky (RCF Paris), Christian Schulte (Crefelder HTC), Tibor Weißenborn (HC Bloemendaal), Timo Weß (Crefelder HTC), Matthias Witthaus (Crefelder HTC), Christopher Zeller (Münchner SC), Philipp Zeller (Club an der Alster)

Nach einem 4:3-Endspielsieg über Australien ist Deutschland Weltmeister 2006.

Deutschland jubelt über Titelverteidigung

Zwölf Mannschaften haben sich für die Feldhockey-Weltmeisterschaft 2006 im Mönchengladbacher "HockeyPark" qualifiziert, Die Vorrunde wird in zwei Gruppen ausgetragen. Deutschland spielt gegen Indien 3:2, gegen die Niederlande 2:2, gegen England 2:1, gegen Südafrika 5:0 und gegen Korea 0:0. Im Halbfinale schlägt das deutsche Team Spanien im Siebenmeter-Schießen mit 5:3 und steht gegen Australien im Finale. Nach einem 4:3-Enspielsieg über Australien ist Deutschland Weltmeister 2006 und verteidigt damit den Titel des Jahres 2002. Bronze gewinnt Spanien durch ein 3:2 in der Verlängerung gegen Korea.

Die deutschen Herren nach der Siegerehrung der Hockey-Weltmeisterschaft in Mönchengladbach 2006

Als "Bester Torwart der WM" gewählt: Ulrich Bubolz

Jahr / Ort Mannschaft Gold Silber Bronze

2007

 Wien

WM
Herren
Halle
Gold

Sebastian Biederlack (Club an der Alster), Richard Braun (Berliner HC), Ulrich Bubolz (Berliner HC), Oskar Deecke (Crefelder HTC), Sebastian Draguhn (Schwarz-Weiß Neuss), Moritz Fürste (UHC Hamburg), Tobias Hauke (Harvestehuder THC), Oliver Korn (Crefelder HTC), Niklas Meinert (Stuttgarter Kickers), Benedikt Sperling (Münchner SC), Max Weinhold (Münchner SC), Timo Weß (Crefelder HTC)

Weltmeister 2007 Im Hallenhockey, das deutsche Herren-Nationalteam (hinten: Co-Trainer Wiedersich, Co-Trainer Stefan Kermas, "Physio" Andreas Papenfuß, Bundestrainer Markus Weise; davor: Teammanager Jochen Heimpel, Arzt Dr. Rainer Koll, Torwart Ulrich Bubolz, Benedikt Sperling; davor: Sebastian Draguhn, Oskar Deecke, Sebastian "Buddy" Biederlack, Tobias "Tobi" Hauke, Moritz "Mo" Fürste, Richard Braun; vorn: Torwart Max Weinhold, Mannschaftskapitän Timo Weß, Oliver Korn, Niklas Meinert)

Nun Weltmeister auf dem Feld und in der Halle

Nach dem WM-Gewinn 2006 auf dem Feld kann der neue Herren-Bundestrainer Markus Weise seiner Erfolgsbilanz einen weiteren Titel hinzufügen. Die von ihm nominierte junge Mannschaft kann trotz stärker werdender Konkurrenz den Titelgewinn aus dem Jahr 2003 in Leipzig durch einen 4:1-Finalsieg über Polen wiederholen. Auch in den fünf Gruppenspielen und im Halbfinale gibt sich das deutsche Team keine Blöße, nur Siege.

Weltmeister auf dem Feld und in der Halle − dieser Nimbus ist den deutschen Hockeyherren für die nächsten knapp vier Jahre sicher.

WM
Damen
Halle
Bronze

Ehrung von Julia Müller als "Beste WM-Spielerin", gewählt durch eine internationale Jury, und mit 18 Toren auch "Beste WM-Torjägerin"!

Freude bei Natascha "Taschi" Keller und Barbara "Babsi" Vogel für die Ehrung mit der Bronzemedaille!

Karin Blank (Club an der Alster), Pia Eidmann (Rot-Weiss Köln), Martina Heinlein (Club an der Alster), Natascha Keller (Berliner HC), Rebecca Landshut (Club an der Alster), Julia Müller (Harvestehuder THC), Jennifer Plass (JFC Barcelona), Marion Rodewald (Rot-Weiss Köln), Christina Schütze (RPC Barcelona), Maike Stöckel (Rot-Weiss Köln), Barbara Vogel (Rüsselsheimer RK), Britta von Livonius (Berliner HC)

Für die Hockeydamen "nur" Bronze

Die deutsche Vormachtstellung im Hallenhockey bröckelt. Bei der 2. Hallen-Weltmeisterschaft sind die DHB-Teams als doppelter Titelverteidiger nach Wien angereist. Doch in der österreichischen Hauptstadt kommen nur die Herren ans Ziel.

Zwölf Damenteams sind am Start, die zunächst in zwei Gruppen spielen. Die deutsche Mannschaft schlägt Australien 12:0, Italien 13:1, Tschechien 8:2, die Ukraine 13:2 und Schottland 13:0. Doch im Halbfinale scheitert das deutsche Damenteam gegen Spanien überraschend mit 3:4. Im Spiel um Bronze gegen die Ukraine gelingt mit einem 5:2-Sieg wieder ein Teil Wiedergutmachung. Gold holen sich die Niederlande durch ein 4:2 gegen Spanien.

Das für die Hallenhockey-Weltmeisterschaft 2007 in Wien nominierte deutsche Damenteam mit (hinten) Co-Trainer Jens George, Bundestrainer Markus Lonnes, Torfrau Barbara "Babsi" Vogel, Pia Eidmann, Torfrau Karin Blank, Britta von Livonius, Martina Heinlein, Jennifer Plass, Julia Müller, Teammanagerin Dorle Gassert, Bundestrainer Michael Behrmann, "Physio" Paul Jacob, (vorn) Rebecca Landshut, Natascha "Taschi" Keller, Tina Schütze, Mannschaftskapitänin Marion "Marly" Rodewald und Maike Stöckel.

Jahr / Ort Mannschaft Gold Silber Bronze

2010

Neu Delhi

WM
Herren
Feld
Silber

Jubel der deutschen Herren nach dem Ausgleichstor zum 1:1 im Finale gegen Australien durch Moritz "Mo" Fürste!

Linus Butt (Crefelder HTC), Oskar Deecke (Crefelder HTC), Florian Fuchs (UHC Hamburg), Moritz Fürste (UHC Hamburg), Martin Häner (Berliner HC), Tobias Hauke (Rot-Weiss Köln), Tim Jessulat (Club an der Alster), Oliver Korn (Düsseldorfer HC), Christoph Menke (Gladbacher HTC), Jan-Marco Montag (Rot-Weiss Köln), Maximilian Müller (Nürnberger HTC), Jan Philipp Rabente (Uhlenhorst Mülheim), Max Weinhold (Rot-Weiss Köln) , Benjamin Weß (Rot-Weiss Köln),  Philip Witte (UHC Hamburg), Matthias Witthaus (Atlètic Terrassa HC), Florian Woesch (Nürnberger HTC), Martin Zwicker (Berliner HC)

"Siegerscheck" für Kapitän Maximilian "Max" Müller als "Best Defender" des Turniers!?

Deutsche Herren scheitern knapp am WM-Titel

Die deutschen Herren sind 2010 im Finale nach starker Leistung beim Griff nach dem dritten Weltmeisterschafts-Titel in Folge in Neu Delhi knapp mit 1:2 (0:1) am Weltranglisten-Zweiten Australien gescheitert − Silber für die deutsche Mannschaft, Bronze für die Niederlande!

Die deutsche Mannschaft mit ihren Silbermedaillen und mit Betreuerstab nach der Siegerehrung in Neu Delhi (hinten: Linus Butt, Co-Trainer Werner Wiedersich, Sportdirektor Rainer Nittel, Arzt Dr. Dietmar Alf, Co-Trainer Andrew Meredith, Co-Trainer Stefan Kermas, Oskar Deecke, "Physio" Mario Plesse, Philip Witte, Martin Häner, Moritz "Mo" Fürste, Kapitän Maximilian "Max" Müller, "Physio" Andreas Papenfuß, Bundestrainer Markus Weise-von-Livonius, Teammanager Jochen Heimpel, DHB-Präsident Stephan Abel; vorn: Florian "Flocke" Fuchs, Christoph Menke, Martin Zwicker, Florian Woesch, Jan-Marco Montag, Benjamin "Benny" Weß, Matthias "Witti" Witthaus, Tobias "Tobi" Hauke, Jan Philipp Rabente, Torwart Tim Jessulat, Oliver Korn, Torwart Max Weinhold)

Jahr / Ort Mannschaft Gold Silber Bronze

2011

 Poznan

WM
Herren
Halle
Gold

Pilt Arnold (Berliner HC), Oskar Deecke (Crefelder HTC), Moritz Fürste (UHC Hamburg), Tobias Hauke (Harvestehuder THC), Nicolas Jacobi (UHC Hamburg), Tim Jessulat (Club an der Alster), Maximilian Müller (Nürnberger HTC), Thilo Stralkowski (Uhlenhorst Mülheim), Benjamin Weß (Rot-Weiss Köln), Matthias Witthaus (Mannheimer HC), Florian Woesch (Nürnberger HTC), Christopher Zeller (Rot-Weiss Köln)

Drittes Gold bei dritter Hallen-WM für deutsche Hockeyherren

Gold für die deutsche Herren-Nationalmannschaft bei der Hallenhockey-Weltmeisterschaft 2011 in Poznan durch ein "Golden Goal" von Benjamin Weß in der Spielverlängerung zum 3:2 über Polen! (hinten: Teammanager Jochen Heimpel, Torwart Nicolas "Nico" Jacobi, Co-Trainer Stefan Kermas, Arzt Dr. Dietmar Alf, Physio Andreas Papenfuß, Bundestrainer Markus Weise-von-Livonius, Co-Trainer Werner Wiedersich, Teammanager Witold Ziaja; davor: Moritz "Mo" Fürste, Torwart Tim Jessulat, Oskar Deecke, Thilo Stralkowski, Benjamin "Benny" Weß, Christopher Zeller; vorn: Florian Woesch, Pilt Arnold, Tobias "Tobi" Hauke, Matthias "Witti" Witthaus, Kapitän Maximilian "Max" Müller)

Weltmeisterschaftspokal für den deutschen Mannschaftskapitän, Maximilian "Max" Müller!

WM
Damen
Halle
Gold

Tonja Fabig (TSV Mannheim), Stephanie Frenz (Münchner SC), Dinah Grote (ETuF Essen), Lisa Hahn (UHC Hamburg), Martina Heinlein (Club an der Alster), Kerstin Holm (TuS Lichterfelde), Natascha Keller (Berliner HC), Amelie Klaumünzer (Zehlendorfer Wespen), Rebecca Landshut (Münchner SC), Fanny Rinne (TSV Mannheim), Rike Sager (Harvestehuder THC), Barbara Vogel (Berliner HC)

Auch deutsche Hockeydamen gewinnen WM-Gold

Und auch Gold für die deutsche Damen-Nationalmannschaft bei der Hallenhockey-Weltmeisterschaft 2011 in Poznan nach einem 4:2-Sieg im Finale über die Niederlande! (hinten: Stephanie Frenz, Kerstin Holm, Lisa Hahn, Torfrau Barbara Vogel, Tonja Fabig, "Physio" Julia Boie, Trainer Kais Al Saadi, Video Jens Hillmann, Trainer Claas Henkel; vorn: Rike Sager, Rebecca Landshut, Dinah Grote, Fanny Rinne, Martina Heinlein, Natascha "Taschi" Keller, Torfrau Amelie Klaumünzer, Teammanagerin Britta Schütz)

Die deutschen Hockeydamen feiern "Gold"!

Jahr / Ort Mannschaft Gold Silber Bronze

2015

 Leipzig

WM
Herren
Halle
Bronze

Timm Herzbruch − "Bester Nachwuchsspieler"

Katharina Otte − "Beste Spielerin"

Alexander Otte − "Bester Torschütze"

Moritz Fürste (UHC Hamburg), Tobias Hauke (Harvestehuder THC, Timm Herzbruch (Uhlenhorst Mülheim), Oliver Korn (UHC Hamburg), Tobias Lietz (Harvestehuder THC), Alexander Otte (Großflottbeker THGC), Fabian Pehlke (Mannheimer HC), Alessio Ress (Club an der Alster), Thilo Stralkowski (Uhlenhorst Mülheim), Tobias Walter (Harvestehuder THC), Ferdinand Weinke (Uhlenhorst Mülheim)

WM
Damen
Halle
Silber

Anne Schröder − "Beste Nachwuchsspielerin"

Yvonne Frank (UHC Hamburg), Lydia Haase (Mannheimer HC), Franzisca Hauke (RW Köln), Kristina Hillmann (UHC Hamburg), Lena Jacobi (Berliner HC), Amelie Klaumünzer (Berliner HC), Katharina Otte (UHC Hamburg), Anne Schröder (Club an der Alster), Luisa Steindor (Düsseldorfer HC), Charlotte van Bodegom (Mannheimer HC), Celine Wilde (UHC Hamburg), Katharina Windfeder (Uhlenhorst Mülheim)

Yvonne Frank − "Beste Torfrau"

"Nur" Silber für deutsche Damen, "nur" Bronze für Herren

Nach 2003 finden die Hallenhockey-Weltmeisterschaften für Damen und Herren 2015 zum zweiten Mal in Leipzig statt. Jeweils 12 Mannschaften kämpfen bei Damen und Herren um den Titel, wobei zunächst in zwei Sechsergruppen die Viertelfinalpaarungen ausgespielt werden.

Die deutschen Damen treffen als Gruppenerster auf Polen (2:1), dann im Halbfinale auf Österreich (7:0) und schließlich im Finale auf die Niederlande. In einem dramatischen Spiel führt das deutsche Team lange 1:0, muss kurz vor dem Ende den Ausgleich hinnehmen und verliert unglücklich in der Penalty-Entscheidung 1:2. Die deutschen Damen sind Vize-Weltmeister!

Das deutsche Herrenteam wird ebenfalls Gruppenerster, schlägt zunächst die Schweiz 11:2, trifft im Halbfinale auf die Niederlande und verliert nach toller Aufholjagd (nach 0:3 und 1:4 auf 4:4) gegen den späteren Weltmeister in der Penalty-Entscheidung 5:6. Im Spiel um Bronze besiegt Deutschland den Iran 13:2.

Nach der Siegerehrung stellen sich deutsche Damen und Herren mit Trainern und Betreuern dem Fotografen (hinten: Damenarzt Carsten Raible, Celine Wilde, Tobias Lietz, Ferdinand Weinke, Thilo Stralkowski, Alessio Ress, Charlotte van Bodegom, Lena Jacobi, Timm Herzbruch, Kapitän Moritz "Mo" Fürste, Herrentrainer Stefan Kermas, Anne Schröder, Herren-Teammanager Eric Langner, Herren-"Physio" Marc Bicker, Herrenarzt Robert Gorzolla, Damen-Co-Trainer Jens George, Frauen-Athletiktrainer Tillmann Bockhorst, Frauen-Teammanagerin Maren Boyé, Damen-"Physio" Alexander Schumm; davor: Torwart Tobias Walter, Kristina "Krissi" Hillmann, Oliver Korn, Lydia Haase, Kapitän Tobias "Tobi" Hauke, Franzisca "Sissy" Hauke, Torwart Felix Reuß, Alexander Otte, Fabian Pehlke, Torfrau Amelie Klaumünzer, Katharina Windfeder, Herren-Co-Trainer Matthias Becher, Damentrainer Jamilon Mülders mit Töchterchen, "Video" Matthew Hetherington; vorn: Luisa Steindor, Kapitänin Katharina "Katha" Otte, Torfrau Yvonne Frank)

Jahr / Ort Mannschaft Gold Silber Bronze

Deutsche Meister

Deutsche Meister mit Namen

Deutsche Pokalsieger

DDR-Meister

DDR-Meister mit Namen

Europacup "Meister"

Europacup "Pokal"

Olympische Turniere

Weltmeisterschaften

Champions Trophy

Europameisterschaften