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Deutscher Hockeypokal der Damen und Herren im Feldhockey,
ausgespielt von 1995 bis 2001


zusammengestellt von Wilfried Hoffmann

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Im Jahr 1995 wird im Feldhockey erstmals ein Deutscher Hockeypokal für Damen und Herren ausgespielt. Die Entwicklung in den folgenden Jahren führt dazu, dass der DHB-Bundesrat im Jahr 2001 beschließt, den Pokalwettbewerb zu "beerdigen", da er auch wegen der immer wieder auftretenden Terminschwierigkeiten keine Zukunft haben könne. Ab 2002 vertritt der deutsche Vizemeister den DHB beim Europacup der Pokalsieger.

Jahr

Feld-Herren

Feld-Damen

1995 Dürkheimer HC (Steffen Erlewein, Alexander Schwedthelm, Matthias Bechmann, Jörg Schonhardt, Markus Koch, Peter Schumacher, Dirk Dörflinger, Gerd Schneider, Oliver König, Uwe Krauß, Michael Metz, Daniel Radmann, Dirk Baumgarten, Christian Mayerhöfer, Andreas Schanninger, Thorsten Böckler) Berliner HC (Iris Fischer, Renate Schlawack, Mascha Loll, Tania Hayn, Melanie Hänsler, Nina Schröter, Heide von Waldow, Ina Koppe, Uta von Frankenberg, Doreen Haustein, Inga Möller, Silke Vogel-Wehrmeister, Anne Müller, Lisa Henning, Britta Schütz, Christine Ferneck)

Den erstmals ausgespielten Deutschen Hockeypokal 1995 holt sich bei den Damen der Berliner HC − hier überreicht DHB-Präsident Michael Krause den gewaltigen Pokal an die Kapitänin des BHC, Wibke Weisel. Der Berliner HC mit Trainerin Uschi Schmitz-Keimer besiegt im Halbfinale den Rüsselsheimer RK 08 mit Trainer Berthold "Berti" Rauth nach Siebenmeter-Schießen 3:2 und der RTHC Leverkusen mit Trainer Rüdiger Hänel den Club an der Alster mit Trainer Joachim "Jo" Mahn 3:0. Im Finale in Hamburg hat die junge Mannschaft des RTHC Bayer Leverkusen gegen den amtierenden Deutschen Meister vom Berliner HC keine Chance und muss sich klar mit 0:6 geschlagen geben.

Beim ersten Deutschen Hockeypokal 1995 der Herren gewinnt der Dürkheimer HC − hier Uwe Krauß, Thorsten Böckler, Kapitän Christian Mayerhöfer mit Pokal, Jörg Schonhardt und Andreas Schanninger bei der Siegerehrung. Im Halbfinale schlägt der Dürkheimer HC den Club an der Alster mit Trainer Martin Siebrecht 2:0 und Uhlenhorst Mülheim den Harvestehuder THC nach Siebenmeter-Schießen 11:10. Somit stehen sich im Finale in Hamburg der DHC mit Trainer Heiner Dopp und die "Uhlen" aus Mülheim mit Trainer Stefan Kleine gegenüber. In einem weitgehend ausgeglichenen Spiel besiegt der DHC den Deutschen Meister aus Mülheim mit 2:0 Toren.

 

Nach dem Gewinn der Deutschen Hallenhockey-Meisterschaft 1996 gewinnen die Damen des Berliner HC mit Trainerin Uschi Schmitz-Keimer im gleichen Jahr auch den Deutschen Hockeypokal. Nach einem klaren 3:0-Halbfinalsieg über den Großflottbeker THGC mit Trainer Axel Roeb gelingt anschließend im Endspiel nach 1:1 in regulärer Spielzeit in einem 4:3-Siebenmeter-Krimi gegen den Rüsselsheimer RK 08 mit Trainer Berthold "Berti" Rauth ein glücklicher Erfolg (hinten: "Physio" David de Mel, Co-Trainer Heino Schmidt, Betreuerin Brigitte Müller, Heide von Waldow − verdeckt, Natascha "Taschi" Keller, Badri Latif, Tania Hayn, Katrin Kauschke, Mascha Loll, Wibke Weisel, Inga Möller, Britta Schütz, Trainerin Uschi Schmitz-Keimer; vorn: Torfrau Renate Schlawack, Silke Vogel-Wehrmeister, Torfrau Iris Fischer − verdeckt, Doreen Haustein, Melanie Hänsler, Irina Kuhnt, Anke Wild mit Sohn).

 

Mit einem überraschenden, aber nicht unverdienten 3:2-Sieg im Endspiel über die haushohen Favoriten vom Harvestehuder THC mit Trainer Jost Miltkau holen sich die Herren des Gladbacher HTC mit Trainer Peter Kloimstein den Deutschen Hockeypokal 1996 (hinten: Fan Jan Laukötter ‒ verdeckt, Teammanager Herbert Schürings, Thomas Krauß, Jörn Jansen ‒ verdeckt, Torwart Thomas Wagner ‒ verdeckt, Steffen Schober, Arndt Küskes, Kapitän Jochen Weingartz, Trainer Peter Kloimstein, Ulrich Klaus − verdeckt, Patrick Trueson, "Physio" Michael Hartwig, Zweiter Vorsitzender Manfred Brisken; davor: André Theuerzeit, Karl-Heinz Meschede; vorn: Achim Krauß, Christoph Bechmann, Michael "Micki" Hilgers, Florian Kunz mit Pokal, Oliver Kurtz, Torwart Albert Hemmersbach)

Die Herren des Gladbacher HTC mit Trainer Peter Kloimstein feiern den Sieg im Deutschen Hockeypokal 1996 gegen den Harvestehuder THC

1996 Gladbacher HTC (Albert Hemmersbach, Thomas Wagner, Christoph Bechmann, Florian Kunz, Michael Hilgers, Arndt Küskes, Thomas Krauß, Jochen Weingartz, Steffen Schober, Achim Krauß, Patrick Trueson, Karl-Heinz Meschede, Ulrich Klaus, Oliver Kurtz, André Theuerzeit, Jörn Jansen) Berliner HC (Iris Fischer, Renate Schlawack, Mascha Loll, Tania Hayn, Natascha "Taschi" Keller, Badri Latif, Melanie Hänsler, Irina Kuhnt, Anke Wild, Wibke Weisel, Heide von Waldow, Katrin Kauschke, Doreen Haustein, Inga Möller, Silke Vogel-Wehrmeister, Britta Schütz)
1997 Harvestehuder THC (Andreas Arntzen, Christopher Garbe, Christopher Nörskau, Christian Richter, Teves Köser, Stefan Saliger, Eiko Rott, Dirk Staudinger, Michael Green, Christian "Büdi" Blunck, Dennis Lübcke, Alexander Todsen, Christoph Bechmann, Kai Hollensteiner, Christian Stengler, Alexander Brasche) Berliner HC (Iris Fischer, Renate Schlawack, Natascha "Taschi" Keller, Svenja Siebert, Britta Politz, Wibke Weisel, Veronika Schleuss, Katrin Kauschke, Uta von Frankenberg, Doreen Haustein, Inga Möller, Silke Vogel, Anne Müller, Britta von Livonius, Britta Schütz, Anke Wild)

Nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaften 1996 in der Halle und auf dem Feld holen sich die Herren des Harvestehuder THC 1997 den Deutschen Hockeypokal. Die Herren des HTHC siegen im Halbfinale 6:2 über die TG Frankenthal und treffen im Finale in Hannover auf den Zweitligisten Mannheimer HC, der "Rot-Weiss Köln" im Halbfinale durch ein 3:1 im Siebenmeter-Schießen ausgeschaltet hat. In einem einseitigen Spiel fertigen die Herren des HTHC den Mannheimer HC mit 7:1 regelrecht ab (hinten: Trainer Jost Miltkau, Christian Stengler, Torwart Christopher Garbe, Stefan Saliger, Michael Green, Christopher Nörskau ‒ verdeckt, Dirk Staudinger, Torwart Andreas Arntzen, Kai Hollensteiner, Betreuer Kurt Ritter, "Physio" Andreas Wrage, Fan; vorn: Alexander Todsen, Eiko Rott, Christian Richter, Christian "Büdi" Blunck, Alexander Brasche, Dennis Lübcke, Teves Köser; es fehlt: Christoph Bechmann)

Der dritte Sieg in Folge für die Damen des Berliner HC beim Deutschen Hockeypokal 1997! Im Halbfinale siegt der Berliner HC mit Trainer Friedel Stupp 2:1 über den Klipper THC Hamburg und trifft im Finale auf den Rüsselsheimer RK 08 mit Trainer Berthold "Berti" Rauth. Ein wenig mitreißendes Spiel endet mit einem glücklichen 1:0-Sieg der Berliner Damen. Bei dem in Hannover stattfindenden Finale kann der BHC somit im dritten Pokalwettbewerb den dritten Titel erringen, schafft also den "Hattrick" (hinten: Anke Wild, Katrin Kauschke, Uta von Frankenberg, Veronika Schleuss − verdeckt, Silke Vogel, Britta Schütz, Svenja Siebert − verdeckt, Inga Möller, Natascha "Taschi" Keller, Trainer Friedel Stupp, Torfrau Iris Fischer; vorn: Doreen Haustein, Anne Müller, Britta von Livonius, Wibke Weisel, Torfrau Renate Schlawack, Britta Politz)

Die Endrunde um den Deutschen Hockeypokal für Damen und Herren wird 1998 in Hannover ausgetragen. Der Erfolg am Ende bei den Herren gleicht einer Sensation, denn der Süd-Bundesligist "SAFO Frankfurt" mit Spielertrainer Walter Bröckers gewinnt dank seines überragenden Torwarts Manuel Rothenburger das Halbfinale mit 1:0 gegen den Favoriten Uhlenhorster HC und dann auch das Finale gegen "Rot-Weiss Köln" mit Trainerin Uschi Schmitz-Keimer sogar mit 3:0 Toren (hinten: Rubel Rahmann, Fan Lars Ohligs − verletzt, Jeroen Dicker, Sebastian Wölfing, Fabian Stambrau, Torwart Manuel Rothenburger, Christian Eberhardt − verdeckt, Hansgeorg Spamer, junger Fan − verdeckt, Dominik Nikel, junger Fan; davor: Spielertrainer Walter Bröckers, Jan Ohligs − verdeckt, Mirko Kehder, Götz Müller, Payel Rahmann, Betreuer Klaus Lauth, Christian Bihler, Matthias Behrmann; vorn: Chris Gerber)

Die Damen des Berliner HC schreiben bei den Spielen um den Deutschen Hockeypokal 1998 ihre Erfolgsgeschichte fort. Im Halbfinale schlägt der Berliner HC, der in bestechender Form spielt, "Rot-Weiss Köln" mit 3:0 Toren, trifft im Finale in Hannover dann auf die im Halbfinale mit 1:0 über Eintracht Frankfurt erfolgreichen Damen des Klipper THC Hamburg mit Trainer Markku Slawyk und kann nach einem ausgeglichenen Spiel − 3:3 nach regulärer Spielzeit, 4:3 im Siebenmeter-Schießen − schließlich mit Co-Trainer Heino Schmidt an der Seitenlinie den vierten Pokalerfolg in Serie feiern (hinten: Fan Anne Müller, Irina Kuhnt, Wibke Weisel, Katrin Kauschke, Mareike Misch, Iris van der Beek, Lisa Henning, Svenja Siebert, Co-Trainer Heino Schmidt, Badri Latif; davor: Natascha "Taschi" Keller, Britta von Livonius, Britta Schütz, Inga Möller, Veronika Schleuss, Uta von Frankenberg; vorn: Torfrau Jana Hermanussen, Torfrau Iris Fischer)

1998 SC SAFO Sachsenhausen Forsthausstraße (Manuel Rothenburger, Walter Bröckers, Hansgeorg Spamer, Fabian Stambrau, Chris Gerber, Payel Rahmann, Götz Müller, Dominik Nikel, Matthias Behrmann, Sebastian Wölfing, Christian Bihler, Jan Ohligs, Rubel Rahman, Mirko Kehder, Christian Eberhardt, Jeroen Dicker) Berliner HC (Iris Fischer, Jana Hermanussen, Wibke Weisel, Natascha "Taschi" Keller, Britta von Livonius, Badri Latif, Katrin Kauschke, Inga Möller, Irina Kuhnt, Uta von Frankenberg, Britta Schütz, Iris van der Beek, Svenja Siebert, Veronika Schleuss, Lisa Henning, Mareike Misch)
1999 Der Club an der Alster (Hendrik Sievers, Tobias Hölter, Frederick "Freddy" Ness, Jan-Peter Tewes, Torben Gottschau, Knut Steppat, Fabian Wichers, Björn Gerke, Patrick Bellenbaum, Max Landshut, Frank Gemmrig, Hendrik Lange, Thomas Tihl, Jamilon Mülders, Jens "Maus" George, Malte von Bülow, Constantin Baack, Daniel Ebers) Kölner THC "Stadion Rot-Weiss" (Bettina Hörstke, Susanne "Sanni" Schmidt, Annika Mönkediek, Imke Rottgardt, Daniela Dinspel, Julia Runzheimer, Franziska "Franzi" Gude, Susan Gilmour, Denise "Dee" Jennings, Selina Voss, Julia Krone, Friederike "Fritzi" Schmidt, Laura Woitkewitsch, Sarah Franken, Heike Lätzsch, Ayelén Stepnik, Katie Allen)

Die Damen von "Rot-Weiss Köln" gewinnen nach der Deutschen Feldhockey-Meisterschaft 1998 und dem Feldhockey-Europacup 1999 nun 1999 in Leipzig auch den Deutschen Hockeypokal. Die Kölner Damen mit Trainer Wolfgang Kluth schlagen in einem umkämpften Halbfinale den Rüsselsheimer RK 08 5:3 und in einem spannenden Finale die Damen des Clubs an der Alster mit Trainer Jens George 3:2 (hinten: "Physio" Eva Gomolka, Fan Alice Weisweiler, Betreuerin Gaby Schmitz, Selina Voss, Denise "Dee" Jennings, Heike Lätzsch, Julia Krone, Friederike "Fritzi" Schmidt, Imke Rottgardt, Sarah Franken; davor: Ayelén Stepnik, Susanne "Sanni" Schmidt, Trainer Wolfgang Kluth; vorn: Katie Allen, Susan Gilmour, Daniela Dinspel, Annika Mönkediek, Torfrau Bettina Hörstke, Franziska "Franzi" Gude, Julia Runzheimer; es fehlt: Laura Woitkewitsch)

Bei der Endrunde um den Deutschen Hockeypokal 1999 in Leipzig holen die Herren von "Alster Hamburg" mit Trainer Joachim "Jo" Mahn den ersten Titel der Geschichte für den hanseatischen Traditionsclub. Im Viertelfinale besiegen sie den Regionalligisten 1. Hanauer THC klar mit 5:1 Toren, im Halbfinale den überforderten Oberligisten HTC Schwarz-Weiss Bonn mit 9:0 Toren, treffen dann in einem rein Hamburger Finale auf den Harvestehuder THC mit Trainer Michael "Willi" Willemsen und siegen in einem weitgehend ausgeglichenen Spiel mit 3:1 Toren (hinten: Frederick "Freddy" Ness, Torben Gottschau, Daniel Ebers, Malte von Bülow, Torwart Tobias Hölter, Knut Steppat, Torwart Hendrik Sievers, Jan-Peter Tewes, Max Landshut, Betreuer Nick Deuber, "Physio" Claudia Ziebell; vorn: Björn Gerke, Fabian Wichers, Hendrik Lange, Jamilon Mülders, Thomas Tihl, Constantin Baack, Frank Gemmrig, Jens "Maus" George, Patrick Bellenbaum, Trainer Joachim "Jo" Mahn)

Zum zweiten Mal nach 1996 gewinnen die Herren des Gladbacher HTC mit Trainer Bernd Schöpf bei der Endrunde in Düsseldorf im Jahr 2000 den Deutschen Hockeypokal nach einem 4:2-Sieg im Siebenmeter-Schießen des Halbfinales über den Club an der Alster mit Trainer Joachim "Jo" Mahn. Im Finale gegen die TG Frankenthal mit Trainer Stephan Decher siegt der Gladbacher HTC in einer einseitigen Begegnung mit 8:2 Toren (hinten: Trainer Bernd Schöpf, Torwart Heiko Milz, Fan Thomas Jähn, "Physio" Jens Segieth, Jan Laukötter, Michael Gaul, Florian Kunz, Andreas Bauch, Mohamed Belal, André Schiefer, Betreuer Herbert Schürings; davor: Jan Rudnick, Andreas Menke, Carsten Peetz, Torwart Albert "Ali" Hemmersbach; vorn: Achim Krauß, Ulrich Klaus, Michael "Micki" Hilgers, Oliver Gaul, Stefan Menke).

"Krönung einer tollen Saison" ist 2000 der Sieg im Deutschen Hockeypokal für Trainer Markku Slawyk und seine Damen vom Klipper THC Hamburg. Bei der Endrunde in Duisburg siegt "Klipper" im Halbfinale 3:2 über den SC Frankfurt 1880 und anschließend im Finale 2:1 über den gastgebenden Außenseiter Club Raffelberg mit Trainer Friedel Krinn (hinten: Trainer Markku Slawyk, Meike Poppitz, Daniela Busch, Co-Trainer Volker Schönstedt − verdeckt, Anna-Maria Geiger, Wiebke Harzer, Natalie Reimann, Nicole Rummel, Anneke Böhmert, Caroline Blietz, Lauralee Kopeck, Betreuer Wolfgang Poppitz, Regina Stamer; vorn: Sina Henke, Torfrau Catharina Ohlmeier, Kapitänin Melanie "Meli" Cremer, Nelly-Anne Spruth, Torfrau Alexandra Schmidt). Als beste Spielerin der Endrunde wird Klipper-Kapitänin Melanie "Meli" Cremer, als beste Torschützin Nicole Rummel und als beste Torhüterin Sonja Thüner vom Club Raffelberg geehrt.

2000 Gladbacher HTC (Albert Hemmersbach, Heiko Milz, Jan Laukötter, Michael Gaul, Florian Kunz, Andreas Bauch, Mohamed Belal, André Schiefer, Achim Krauß, Jan Rudnick, Andreas Menke, Ulrich Klaus, Michael Hilgers, Carsten Peetz, Oliver Gaul, Stefan Menke)

Klipper THC Hamburg (Alexandra Schmidt, Catharina Ohlmeier, Daniela Busch, Natalie Reimann, Anna-Maria Geiger, Lauralee Kopeck, Caroline Blietz, Sina Henke, Wiebke Harzer, Melanie "Meli" Cremer, Nelly-Anne Spruth, Regina Stamer, Meike Poppitz, Anneke Böhmert, Nicole Rummel)

2001 Rheydter SV (Marc Bojé, Alexander Peters, Thomas Grulke, Ulrich Mayer, Piotr Mikula, Marcin Nyckowiak, Tomasz Szmidt, Rik van Doesburg, Karol Podzorski, Olaf Maack, Martin Korres, Patrick Trueson, Oliver Aretz, Hans Werps, André Theuerzeit, Wolfgang Korres) Der Club an der Alster (Nicole Sautter, Sina Trottenberg, Carolin Jessel, Martina Ludlei, Ulrike Lassen, Britt Somann, Susanne Meissner, Stefanie Utesch, Pamela Schröder, Victoria Overlack, Rebecca Landshut, Kristina Schröder, Friederike "Pindi" Barth, Bettina von Falck, Teresa Gordillo, Justine Lunau-Mierke)

Beim letzten Pokalwettbewerb des DHB 2001 gewinnt bei den Herren etwas überraschend der Außenseiter Rheydter SV nach einem 4:1-Viertelfinalsieg über den Zweitligisten TuS Obermenzing und einem 5:3-Halbfinalsieg über den Pokalverteidiger Gladbacher HTC. Im Finale in Hamburg-Wellingsbüttel stehen sich der Rheydter SV mit Trainer Herbert Zangerle und der Club an der Alster mit Trainer Joachim "Jo" Mahn gegenüber. Nach einem spannenden Finale, in dem der gastgebende Club an der Alster nach 25 Minuten bereits 2:0 führt und wie der sichere Sieger aussieht, dreht der Rheydter SV noch das letzte Pokal-Endspiel und siegt am Ende mit 3:2 (hinten: Torwart-Trainerin Brigitte Korres, Betreuer Wolfgang Mayer, Betreuer Helmut Otten, Trainer Herbert Zangerle, Tomasz Szmidt − verdeckt, Marcin Nyckowiak, Fan Jan Brügge, Patrick Trueson, Wolfgang Korres, Olaf Maack, Martin Korres, Torwart Alexander Peters, "Physio" Katrin Grulke, RSV-Vorsitzender Bernd Gothe, ...; davor: Betreuer Alexander Trueson, Fan Frank Otten, André Theuerzeit, Thomas Grulke, Ulrich Mayer mit Pokal, Piotr Mikula, Karol Podzorski mit Sohn, Rik van Doesburg, Oliver Aretz mit Tochter; vorn: Torwart Marc Bojé; es fehlt: Hans Werps)

Der Club an der Alster mit Trainer Jens George kann sich beim letzten Pokalwettbewerb des DHB 2001 durch einen 3:0-Viertelfinalsieg über die HG Nürnberg, einen 2:1-Halbfinalsieg über den SC Frankfurt 1880 und einen 5:3(1:1)-Finalsieg über den favorisierten Berliner HC im Siebenmeter-Schießen den Pokal bei den Damen sichern (hinten: Stefanie Utesch, Susanne Meissner, Britt Somann, Ulrike Lassen, Martina Ludlei, Carolin Jessel ‒ verdeckt von Wimpel, Torfrau Sina Trottenberg, Pamela Schröder, Victoria Overlack, Trainer Jens "Maus" George; davor: Rebecca Landshut, Kristina Schröder, Friederike "Pindi" Barth, Bettina von Falck, Teresa Gordillo; vorn: Torfrau Nicole Sautter; es fehlt: Justine Lunau-Mierke)

Deutsche Pokalsieger der Damen und Herren im Feldhockey
Pokalsieger Herren
  • 2 Titel: Gladbacher HTC (1996, 2000)
  • 1 Titel: Dürkheimer HC (1995)
  • 1 Titel: Harvestehuder THC (1997)
  • 1 Titel: SC SAFO Sachsenhausen Forsthausstraße (1998)
  • 1 Titel: Der Club an der Alster (1999)
  • 1 Titel: Rheydter SV (2001)
Pokalsieger Damen
  • 4 Titel: Berliner HC (1995, 1996, 1997, 1998)
  • 1 Titel: Kölner THC "Stadion Rot-Weiss" (1999)
  • 1 Titel: Klipper THC Hamburg (2000)
  • 1 Titel: Der Club an der Alster (2001)
Gesamt – Damen und Herren
  • 1. Berliner HC: 4 Titel (0 Feld Herren / 4 Feld Damen)
  • 2. Der Club an der Alster: 2 Titel (1 / 1)
  • 2. Gladbacher HTC: 2 Titel (2 / 0)
  • 3. Dürkheimer HC: 1 Titel (1 / 0)
  • 3. Harvestehuder THC: 1 Titel (1 / 0)
  • 3. Kölner THC "Stadion Rot-Weiss": 1 Titel (0 / 1)
  • 3. Klipper THC Hamburg: 1 Titel (0 / 1)
  • 3. Rheydter SV: 1 Titel (1 / 0)
  • 3. SC SAFO Sachsenhausen Forsthausstraße: 1 Titel (1 / 0)

Deutsche Meister

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Deutsche Pokalsieger

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