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RRK-Herren und die Feldhockey-Regionalligasaison 2017/18,
Vorbereitung und Verlauf mit Jonathan Elliott als Trainer!

Traf zum 3:1-Endstand gegen Nürnberg: Niklas Isselhard vom Hockey-Regionalligisten RRK.

 

0:1 ist der Weckruf

Rüsselsheimer RK gewinnt nach Rückstand mit 3:1 gegen Nürnberg / Starke Verteidigung

Aus "Main-Spitze" vom 16.10.2017

(ulz). In der Hockey-Regionalliga Süd gelang dem Rüsselsheimer RK im letzten Einsatz vor der sechsmonatigen Winterpause ein überzeugender 3:1 (1:1)-Sieg über die HG Nürnberg, womit er jahresübergreifend im Aufstiegsrennen bleibt. Nur in der Anfangsphase der Partie war von der im bisherigen Saisonverlauf gezeigten Heimstärke nicht viel zu spüren; es gab noch Abstimmungsprobleme, die der Zweitliga-Absteiger aus dem Frankenland zu nutzen wusste...

Rüsselsheimer RK: Traum; Minar, Dudel, Foohs, Bosche, Hajri, Dudel, Fuchs, Günster, Bachtadse, Büttner, Petersen, Isselhard, Voigt, Krupa, Broft.


Rüsselsheim muss gegen Nürnberg ran

Den Rüsselsheimer Hockey-Männern winkt Platz zwei. Vorausgesetzt sie lösen die Hausaufgabe gegen Nürnberg.

Aus "Rüsselsheimer Echo" vom 13.10.2017

hpp - Zu ihrem letzten Hockeyspiel des Jahres unter freiem Himmel empfangen die Männer des Rüsselsheimer RK am morgigen Samstag (16 Uhr) die HG Nürnberg im Stadion am Sommerdamm. Mit dem Kräftemessen gegen den Tabellenzweiten beendet das Team von Trainer Jonathan Elliott nach nur drei Wochen bereits den ersten Abschnitt der Feldsaison in der 1. Regionalliga Süd. Weiter geht es dann erst am 21. April 2018 mit einem Heimspiel gegen Erlangen.

Lediglich vier Partien hat der frühere deutsche Meister bisher absolviert. Da lässt sich noch nicht prognostizieren, welche Rolle er im sechsten Anlauf in der Drittklassigkeit spielen wird. Zwei Siege, ein Unentschieden und eine Niederlage brachten dem RRK bisher sieben Punkte auf der Habenseite. Rang vier ist sicherlich noch ausbaufähig. Genau dies haben sich die Rüsselsheimer auch für den anstehenden Vergleich mit den Franken zum Ziel gesetzt: Die Heimstärke soll erneut unter Beweis gestellt werden. Könnte man doch mit dem dritten Erfolg vor eigenem Publikum den Gegner vom zweiten Platz verdrängen – und damit Spitzenreiter TEC Darmstadt etwas auf die Pelle rücken.

Dass sie am vergangenen Samstag ausgerechnet beim Nachbarn aus der Heinerstadt mit 1:2 die erste Niederlage quittieren mussten, hatte die RRK-Akteure mächtig gewurmt. Was am nächsten Tag dann auch am Sommerdamm die TuS Obermenzing zu spüren bekam, die mit 4:0 deklassiert wurde.

Nach zuvor nur zwei eigenen Torerfolgen war damit im vierten Anlauf das Angriffsspiel der Opelstädter in Schwung gekommen. Daran soll nun mit einem Offensivfeuerwerk gegen Nürnberg angeknüpft werden. Ohne jedoch die Abwehrarbeit zu vernachlässigen. Aber die stellt laut Coach Elliott sowieso das geringste Problem dar: Dreimal konnte hinten die Null gehalten werden, die zwei einzigen Gegentore resultieren aus der Vorwochenpleite in Darmstadt.


Bittere Pille mit Energydrink weggespült

Auf die schmerzliche 1:2-Pleite beim ungeliebten Nachbarn TEC Darmstadt folgte für die Hockey-Herren des Rüsselsheimer RK ein ungefährdeter 4:0-Heimsieg über die TuS Obermenzing.

Von ROMINA KUNZE (aus "Rüsselsheimer Echo" vom 09.10.2017)

Die Punktausbeute vom Doppelspieltag des Hockey-Regionalligisten aus der Opelstadt ist sicherlich suboptimal, der Ertrag mit dem Sprung auf Platz vier kann sich aber sehen lassen. Zwar mussten die Männer um Trainer Jonathan Elliott am Samstag in Darmstadt mit dem unglücklichem 1:2 eine bittere Pille schlucken, doch dank des 4:0-Erfolgs tags darauf gegen Obermenzing ist man mit sieben Zählern nun punktgleich mit dem Tabellendritten TSV Schott Mainz und dem Zweiten (HG Nürnberg) bis auf einen Punkt auf den Fersen.

Neben der derbytypischen Rivalität gegen Darmstadt bestätigte der Doppelspieltag auch einmal mehr die enorme Heimstärke der Rüsselsheimer – legte aber auch unbekannte Qualitäten bei eigenen Ecken dar...

RRK: Helfrich, Traum – Schaffarczyk, Günster, Fuchs, Krupa, Hupf, Schwarz, Foohs, Hajri, Petersen, Isselhard, Bachtadse, Bosche, Büttner, Dudel, Broft, Minar.

Ein Teil der RRK-Herren vor dem ersten Spiel der Runde gegen Würzburg


RRK-Männer doppelt im Einsatz

Rüsselsheimer treten zunächst bei Spitzenreiter Darmstadt an, dann gegen Obermenzing

Aus "Main-Spitze" vom 6. Oktober 2017

(ulz). Nach einem durchaus passablen Saisonauftakt in der Hockey-Regionalliga Süd mit vier Punkten geht es im dritten Hinrundenspiel für den Rüsselsheimer RK nun richtig zur Sache. Denn das Team von Trainer Jonathan Elliott ist am Wochenende doppelt gefordert. Zunächst am Samstag (15 Uhr, TEC-Sportanlage) bei Spitzenreiter TEC Darmstadt, dann am Sonntag (13 Uhr, Sommerdamm) gegen den TuS Obermenzing.

Im Vergleich mit dem TEC treffen die Rüsselsheimer auf einen Aufstiegsfavoriten und dem einzigen hessischen Rivalen im Achterfeld. In der vergangenen Runde waren beide Teams gleichauf: Darmstadt als Dritter und der RRK auf Rang vier hatten jeweils 22 Zähler. Aktuell hat der TEC aus vier Spielen neun Punkte geholt ‒ zuletzt gab es mit dem 0:1 in Würzburg die erste Niederlage. Der Ruderklub rangiert bei zwei Partien weniger auf Rang sechs. Teamsprecher und Stürmer Niklas Isselhard glaubt, auch weil die Darmstädter in der Vorbereitung 4:2 bezwungen werden konnten, durchaus an eine Chance beim Spitzenreiter: "Alles ist möglich. Wir präsentierten uns bislang als Mannschaft sehr stabil. Allerdings müssen wir unbedingt unsere Möglichkeiten besser verwerten."

Was auch für das Aufeinandertreffen mit Obermenzing gilt. Auch ohne den verletzten Alexander Hupf ‒ ansonsten gibt es keine gravierenden personellen Probleme ‒ setzt der RRK auf seine Heimstärke; in den vergangenen Spielzeiten konnten die Bayern jedenfalls besiegt werden.


RRK-Männer müssen sich mit Remis begnügen

(ulz). In der Hockey-Regionalliga Süd der Herren musste sich der Rüsselsheimer RK am zweiten Spieltag mit einem torlosen Unentschieden beim Aufsteiger TSV Schott Mainz begnügen. Eine Woche nach dem 1:0-Auftaktsieg gegen den HTC Würzburg war dies eher eine Enttäuschung, wie Teamsprecher und Stürmer Niklas Isselhard zugab: "Die Mainzer hätten sich über ein verlorenes Nachbarschaftsduell nicht beschweren können, denn wir hatten ein Chancenübergewicht, haben aber die Kugel einfach nicht reingemacht. Andererseits kamen die Gastgeber bei einigen Kontern auch mehrmals gefährlich nahe. Insofern muss die Mannschaft eben mit dem 0:0 leben, obwohl ein Sieg leicht möglich und verdient gewesen wäre"...

Rüsselsheimer RK: Traum; Minar, Foohs, Bosche, Hajri, Dudel, Fuchs, Günster, J. Hof, Bachtadse, Schwarz, Büttner, Petersen, Isselhard, Krupa, Broft.


Gutes Niveau als Grundvoraussetzung

Rüsselsheimer RK steht beim zuletzt sehr treffsicheren TSV Schott Mainz vor einer harten Nuss

Aus "Main-Spitze" vom 29.09.2017

(kri). Wenn nur wenige Fahrtkilometer zu einem Auswärtsspiel in der aus vier Bundesländern zusammengesetzten Hockey-Regionalliga Süd zu absolvieren sind, dann dürften das alle Kadermitglieder des Rüsselsheimer RK grundsätzlich zu schätzen wissen. Denn wer verfügt schon über Zeit im Überfluss? Die Nähe zu Mainz hat es Trainer Jonathan Elliott zudem leicht ermöglicht, dem zweiten Gegner in dieser Saison vor dem direkten Aufeinanderprallen an diesem Samstag (18.15 Uhr) genau auf die Schläger zu schauen. Und beim 4:0-Sieg des TSV Schott gegen TB Erlangen hat der Waliser erkannt, "dass es nicht so einfach war, wie das Ergebnis zeigt. Schlechte Disziplin bei Erlangen am Ende erlaubte Mainz, drei Tore in den letzten zehn Minuten zu erzielen".

Konstantin Foohs und Nick Bachtadse ergänzen Kader

Dass die "Schottler" trotzdem eine harte Nuss abgeben dürften, dafür sprechen die anderen Resultate: Zum Auftakt beim noch makellosen Primus TEC Darmstadt 0:1 unterlegen, folgte ein 6:1-Coup bei Mitaufsteiger Feudenheimer HC. "Wir sind uns der Gefahr bewusst, aber wir sollten nach den ersten drei Punkten zuversichtlich sein, ein gutes Niveau zu erreichen", so Elliott ‒ wohl wissend, dass seine überlegene Mannschaft am vergangenen Wochenende leicht höher als 1:0 gegen Würzburg hätte gewinnen können. Die zuletzt fehlenden Nick Bachtadse und Konstantin Foohs erweitern die personellen Planspiele.


Ein Tor reicht zum perfekten Start

Rüsselsheimer RK hält Regionalliga-Rivale HTC Würzburg durch Treffer von Finley Schwarz verdient 1:0 nieder

Von Thomas Schulz (aus "Main-Spitze" vom 25.09.2017)

In der Hockey-Regionalliga Süd gewann der Rüsselsheimer RK 1:0 (1:0) gegen HTC Würzburg und erwischte damit einen perfekten Saisonstart. Nach einer kurzen Phase beiderseitigen Abtastens übernahm der Ruderklub die Initiative, stand in der Defensive stabil und kombinierte sich ansehnlich nach vorne. Recht früh belohnte sich das Ensemble von Coach Jonathan Elliott für die Bemühungen in der Offensive: Finley Schwarz schloss einen der vielen RRK-Angriffe mit dem Führungstreffer ab (14.). Der gleiche Akteur hätte wenige Minuten vor dem Kabinengang sogar auf 2:0 stellen können, traf jedoch nur das Torgebälk (31.).

Wer nun dachte die vom früheren Rüsselsheimer Bundesliga-Frauentrainer Maciej Matuszynski gecoachten Gäste würden in ihrem zweiten Saisonspiel nach der Pause deutlich energischer den Ausgleich anpeilen, sah sich getäuscht. In aller Regel bissen sich die Unterfranken ihre Zähne am RRK-Abwehrbollwerk aus, und die wenigen Male, in denen Torwart Leon Traum ernsthaft gefordert wurde, war dieser exzellent auf dem Posten. Der HTC-Keeper hatte wesentlich mehr zu tun, bewies aber auch mehrfach seine Klasse.

Eine der größten Gelegenheiten bot sich Florian Krupa, der aber eine Viertelstunde vor dem Abpfiff knapp verzog. "Zum Glück haben wir nicht kurz vor Schluss noch einen Gegentreffer bekommen. Ein hochverdienter Sieg, der eigentlich 3:0 oder 4:0 hätte ausgehen müssen", erklärte Fritz Schmidt Junior. Der neue Vereinsvorsitzende hält aufgrund spielstarker Jahrgänge im Knabenbereich erst in vier oder fünf Jahren eine Rückkehr in die Zweite Feldhockey-Bundesliga für realistisch.

RRK: Traum; Minar, Schaffarczyk, Bosche, Hajri, Dudel, Fuchs, Günster, Hof, Hupf, Schwarz, Büttner, Petersen, Isselhard, Krupa, Broft.


Weiterentwicklung auf möglichst allen Ebenen

Rüsselsheimer RK startet mit Hausaufgabe gegen HTC Würzburg in die sechste Regionalliga-Spielzeit

Von Martin Krieger (aus "Main-Spitze" vom 22.09.2017)

Mittlerweile ist ein Gewöhnungseffekt eingetreten. Der langjährige Hockey-Bundesligist und fünfmalige nationale Freiluftmeister Rüsselsheimer RK geht an diesem Samstag (16 Uhr) mit einem Heimspiel gegen den HTC Würzburg in seine sechste Saison in der Regionalliga Süd. Und nachdem alleine in der ersten Spielzeit 2012/13 bis zum letzten Moment die Chance zur Rückkehr in die Zweite Liga bestand, spricht nicht viel dafür, dass die RRK-Männer am 23. Juni 2018 den Aufstieg feiern könnten. Nach zwei mäßigen Spielzeiten als Fünfter (18 Punkte) und Sechster (17) ging es zuletzt unter Trainer Jonathan Elliott zwar wieder aufwärts (5./22. und 4./22), doch aufgrund geringer Veränderungen im Kader steht eine Leistungsexplosion kaum zu erwarten.

Entsprechend haben sich die Mannschaft und ihr walisischer Coach nach einer durchwachsenen Vorbereitungszeit darauf verständigt, aktuell kein Saisonziel zu definieren und abzuwarten, wie es nach den fünf Partien bis zum Übergang in die Halle aussieht. "Wir wollen versuchen, bis dahin so viele Punkte wie möglich zu holen, um die Situation dann im März neu zu beurteilen", erläutert Elliott. Der 30-Jährige lässt aber durchblicken, dass er an seine dritte Saison am Untermain sehr wohl gewisse Ansprüche stellt: "Ich habe schon größere Erwartungen an einzelne Spieler. Dazu möchte ich nach drei Jahren die individuellen Fähigkeiten, unser gemeinsames Fachwissen und meine Entscheidungsfindung weiterentwickeln", so der heimische Übungsleiter.

Für die Auftaktpartie gegen die Unterfranken – das Team um den ehemaligen RRK-Damentrainer Maciej Matuszynski hat bereits einen 2:1-Sieg gegen TuS Obermenzing eingefahren – kann der RRK-Coach personell weitgehend aus dem Vollen schöpfen. Bis auf Nick Bachtadse, Konstantin Foohs (verhindert) und den langzeitletzten Yannick Rapp sind alle Mann an Bord und sollten gegen den ersten Gegner hoch motiviert zur Tat schreiten. Schließlich steht gegen den Vorjahres-Aufsteiger noch kein Sieg, aber eine deftige 1:5-Pleite im Schatten der Würzburger Festung Marienberg zu Buche. Darüber hinaus gilt es, mit dem einzigen hessischen Rivalen TEC Darmstadt Schritt zu halten, der mit sechs Zählern optimal aus den Startlöchern geschnellt ist, aber kürzlich im Test vom RRK 4:2 geschlagen wurde. Am 7. Oktober geht es in Darmstadt um Punkte.