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Greyhound-Bus des RRK auf dem Hockeyplatz am Sommerdamm strahlt wieder mit RRK-Schriftzug und blau-roten Streifen!

 

Fritz Schmidt jr. bei den ersten Arbeiten 1998

Bilder von den Anfängen und der Entwicklung des RRK-Greyhounds ab 1998

"Noch 'ne Alarmanlage drauf und fertig ist der Bus!"

Greyhound-Bus-Macher Fritz Schmidt jr. mit dem tief und fest schlafenden Söhnchen Mark Fritz 2006

Der RRK-Greyhoundbus auf dem Stadiongelände ist
im August 2013 Opfer von Sprayern und von Vandalismus geworden.
Der RRK beziffert den Schaden auf rund 5.000 Euro.

1998 als der Greyhound-Bus an der "Endstation Sommerdamm" einfuhr, wurde er in eigener Regie aufgearbeitet. Der Bus wird bis heute zur Bewirtung bei Bundesliga-Spielen und Turnieren eingesetzt und ist zu einem Wahrzeichen des RRK geworden. Fritz Schmidt jr., der damalige Initiator der Aktion, bat die Brüder Jürgen und Wolfgang Knoll, langjährige RRK-Mitglieder und Besitzer einer Autolackiererei in Rüsselsheim, den Bus mit einem RRK-Schriftzug und blau-roten Streifen zu verzieren.

Fast 20 Jahre danach, der Bus war inzwischen ziemlich heruntergekommen und zuzüglich durch eine nächtliche Airbrush-Attacke verschandelt worden, haben die RRKler den Bus abermals technisch und optisch überholt. Marius Knoll, Bundesligaspieler und Sohn von Jürgen Knoll, leitet inzwischen die Lackiererei und hat von Fritz Schmidt jr. dieses mal die Anfrage bekommen, den Bus mit den Vereinsfarben zu verzieren. Marius ließ sich nicht lange bitten und hat am vergangenen Sonntag gemeinsam mit seinem Vater Jürgen und Fritz Schmidt jr. den blau-roten Schriftzug angebracht. Nun strahlt der Bus in jungfräulichem Weiß mit blau-roten Streifen und ist für das 20-jährige Bestehen im Jahr 2018 am Sommerdamm gerüstet!

Marius und Jürgen Knoll

Der Greyhound wird aufgesprayt

Marius Knoll beim Sprayen

Jürgen und Marius Knoll sowie Fritz Schmidt jr.